KTM X-Bow GT2 für neue die GT2 European Series 2021

Von Martina Müller
Sportwagen
Studio-Foto des KTM X-Bow GT2 Concept

Studio-Foto des KTM X-Bow GT2 Concept

Ab der Saison 2021 soll der KTM X-Bow GT2 in der neuen GT2 European Series mit dabei sein können. Die Serie fährt an fünf Rennwochenenden in Europa. Die Konkurrenten sind dann Audi, Porsche und wohl auch Lamborghini.

Bei KTM steht eine große motorsportliche Zukunft an. Nachdem bereits die GT4-Version des X-Bow international zu herausragenden Erfolgen gekommen ist, wird mit dem X-Bow GT2 Conpect noch eine Schippe drauf gelegt. Das spektakuläre Fahrzeug wird ab der Rennsaison 2021 als vollwertiges GT2 Fahrzeug homologiert sein. Der 1.045 Kilogramm schwere Vollcarbon-Rennwagen wird als GT2 über rund 600 PS aus seinem Fünfzylinder-Audi-Motor verfügen. Zuletzt wurde bereits die GTX-Version des Rennwagens vorgestellt, die auf bis zu 530 PS kommt.

«Dank des KTM Vorstandes, besonders dank Stefan Pierer und Hubert Trunkenpolz, haben wir gemeinsam mit den Kollegen der KTM Sportcar GmbH ein revolutionäres, zukunftsweisendes Rennfahrzeug auf die Räder stellen können. Der Slogan "Future is now" ist in diesem Zusammenhang kein bloßer Marketing-Spruch, vielmehr beschreibt er, dass KTM das wohl sicherste, effizienteste und spektakulärste Rennfahrzeug der Gegenwart auf den Markt gebracht hat. Darauf sind wir stolz und können die Rennsaison 2021 kaum erwarten», erläutert Hans Reiter, CEO von Technik-Partner Reiter Engineering.

Der X-Bow GT2 wird nach erfolgter Homologation in der GT2 European Series antreten können. Die neue Serie wurde von SRO-Chef Stephane Ratel im Vorfeld der 24 Stunden von Spa-Francorchamps präsentiert. 2021 sind fünf Rennwochenenden geplant: Nach dem Auftakt im königlichen Park von Monza (15. bis 17. April) führt die Serie ihre Teilnehmer danach ins badische Motodrom von Hockenheim (14. und 15. Mai), nach Silverstone (25. bis 27. Juni), Spa-Francorchamps (23. bis 25. Juli) und Le Castellet (01. bis 03. Oktober).

An den Rennwochenende sind zwei 45 minütige freies Trainings, zwei 20 minütige Qualifyings sowie zwei 50 Minuten lange Rennen geplant. Neben dem KTM sind auch der Porsche 911 GT2 RS Clubsport, der Audi R8 LMS GT2 und eine Ableitung des Lamborghini Huracán Super Trofeo für die GT2 European Series vorgesehen.

«Ich bin sehr glücklich, dass KTM und Reiter-Engineering bei unserer neuen GT2-Plattform mit an Bord sind. Hans Reiter war Gründungsmitglied der GT1 und GT3, zudem waren KTM und Hans von Beginn an bei unserer GT4 dabei. Passenderweise schreiben sie unsere gemeinsame Geschichte nun mit ihrem Engagement in der neuen GT2 Klasse fort. Es freut mich, dass unsere Pläne bereits weit fortgeschritten sind, und dass wir nächstes Jahr fünf Rennwochenenden der GT2 European Series als Teil unseres GT Sports Club Programmes erleben werden. Ich bin sicher, dass dies ein großer Erfolg wird und ich danke KTM und Reiter Engineering für ihre fortlaufende Unterstützung», erklärt SRO-Chef Stephane Ratel.

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