Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für den Rekordchampion Sébastien Loeb steht fest, der fünfte Lauf zur Rallye-WM in Neuseeland ist "die Rallye mit den schönsten Prüfungen in der Weltmeisterschaft." Der WM-Leader, der 2008 vor seinem Citroën-Partner Dani Sordo das letzte neuseeländische WM-Gastspiel gewonnen hatte, fuhr dort bei sechs Starts drei Siege ein.
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Nach dem offiziellen Besichtigungsprogramm der Schotterprüfungen meinte der 57-fache Rekordsieger: "Neuseeland gleicht etwas den Rallyes in Schweden und in Finnland. Die Rallye ist sehr anspruchsvoll. Dort haben wir die einzige Möglichkeit, auf gewölbten Pisten zu fahren. Auf diesen erlebt man das wahre Fahrergefühl. Ich denke, diese Pisten sind wirklich die schönsten in der Weltmeisterschaft." Trotzdem möchte der Titelverteidiger, der am Freitagmorgen gemäss seiner führenden Tabellensituation wieder als erstes Fahrzeug auf die Schotterpisten muss, dort eher etwas vorschichtig beginnen. "Ich werde schon etwas vorsichtig beginnen, weil meine Konkurrenten normalerweise auf einem solchen Untergrund stärker sind. Aber ich bin auch ein wenig zuversichtlich. Die Prüfungen sind fantastisch. Man kann sie eigentlich ziemlich leicht fahren."
Loeb hat nach vier Rallyes wegen der neuen Punkteverteilung 93 von 100 möglichen Zählern eingefahren. Er liegt vor der fünften WM-Runde auf der anderen Seite der Erdkugel komfortabel 40 Punkte vor seinem privaten Citroën-Kollegen Petter Solberg und 41 Zähler vor dem Vize-Champion Mikko Hirvonen im Ford Focus. Auch bei einem Nuller bei den Antipoden wird er als Spitzenreiter zum sechsten Lauf in Portugal Ende Mai reisen.
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In Neuseeland aber genoss er eine andere Herausforderung. Er nahm am Bungee-Springen teil, das aus dem Land der Kiwis stammt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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