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Vizemeister Leon Köhler hängt Helm an den Nagel
ADAC GT Masters-Vizemeister Leon Köhler beendet seine Rennkarriere. Der ehemalige DTM-Pilot übt dabei Kritik am aktuellen System im Motorsport, wo kein Talent zählt, sondern fast ausschließlich Geld.
ADAC GT Masters
Im Artikel erwähnt

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Hinter Leon Köhler liegt eine erfolgreiche 2024er Saison. Gemeinsam mit Maxime Oosten trat Köhler für FK Performance Motorsport in einem BMW M4 GT3 im ADAC GT Masters an. Mit seinem niederländischen Partner triumphierte Köhler in Oschersleben, in Zandvoort und in Spa-Francorchamps. Die beiden BMW-Piloten waren bis zum Saisonfinale in Hockenheim im Titelkampf und schlossen die Saison schlussendlich auf dem zweiten Rang ab.
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Doch nun erklärte Köhler auf seinen Social Media-Plattformen seinen Rücktritt vom aktiven Motorsport: "Ein neues Kapitel beginnt. Ich freue mich auf meine neue Reise und möchte mich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben und bis zum letzten Moment für mich da waren! Diese Jahre waren voller Höhen und Tiefen, an die ich mich immer erinnern werde. Der Motorsport ist mein Leben und wird es auch bleiben." "Ich musste jedoch eine Entscheidung treffen, und es war keine leichte, aber ich musste auf mein Herz hören, und das war definitiv die richtige Entscheidung, einen neuen Weg einzuschlagen. In der heutigen Welt kommt man in diesem Sport nicht weit, egal wie viel Talent man hat, wenn man kein Budget - wir sprechen hier von Millionen - hat. Geld ist der Schlüssel in diesem Sport. Talent kommt an zweiter Stelle, und deshalb habe ich beschlossen, dieses Kapitel zu schließen und ein neues zu beginnen", setzt der 25-jährige Köhler fort. Das Jahr 2024 war dabei seine erfolgreichste Saison im GT3-Sport. Bereits 2022 absolvierte er einige GT3-Rennen und ging unter anderem im ADAC GT Masters und auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start. Zudem absolvierte er auch zwei Rennwochenende für Walkenhorst Motorsport in der DTM und konnte dort auch mit seinem Talent überzeugen. Zudem konnte Köhler für Huber Racing, dem heutigen Proton Huber Competition, auch Erfolge im deutschen Porsche Carrera Cup sowie im Porsche Mobil 1 Supercup einfahren.
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