Sechste Etappe der Tunesien Rallye abgesagt

Von Stefanie Szlapka
Cross-Country Auto
Das X-raid Team musste gestern einiges einstecken.

Das X-raid Team musste gestern einiges einstecken.

Starker Wind zwingt die Organisation die Etappe abzusagen. Nach der gestrigen Prüfung dürften die Teilnehmer erleichert sein.

Wegen des sehr stürmischen Wetters hat sich die Organisation der Tunesien Rallye entschieden die sechste Etappe zu streichen. Das dürfte vielen Teilnehmern sehr allerdings entgegenkommen, da der gestrige erste Teil der Marathonetappe sehr an die Substanz ging.

Auch das X-raid Team hatte einiges über sich ergehen lassen müssen. «Zu Beginn war die Navigation recht kompliziert», erzählte X-raid Teamchef Sven Quandt. «Unsere Piloten, die die Prüfung eröffnet haben, hatten es demensprechend schwer. Je später die Teilnehmer gestartet sind, um so einfacher wurde es, da ihnen schon der Weg bereitet war.»

Auch der Untergrund machte es den Piloten nicht einfach: So zog sich Guerlain Chicherit auf dem steinigen Gelände schon früh den ersten Platten zu. Das Ende der Prüfung wurde dafür um so sandiger. Leonid Novidsky fuhr sich einmal fest und rutschte später auf einer Düne ab. «Er hat sich zwar überschlagen», so Quandt weiter. «Aber es ist nichts passiert.» Doch der Russe musste auf Hilfe warten, die ihn wieder auf die Räder half. Dafür musste Terranova herhalten, der zuvor schon Chicherit aus einem Loch befreite.

Jetzt sind die Fahrzeuge auf der Straße unterwegs ins nächste Biwak in Brack, von dem morgen die siebte Etappe startet.

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