Am 5. Januar 2020 beginnt das dritte Kapitel der Rallye Dakar, nun führt das Spektakel durch Saudi-Arabien. Schon die Eckdaten auf dem Papier sind eine Warnung: Es wird besonders anstrengend.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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In wenigen Wochen startet die Rallye Dakar in ein neues Kapitel: nach vielen Ausgaben in Afrika und Südamerika führt sie die Crews nun durch Saudi-Arabien. Insgesamt legen sie dabei 7.500 km zurück, davon rund 5.000 km gegen die Uhr. Dabei führen die Strecken fast komplett durch die Wüste des arabischen Landes.
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Diese Zahlen zeigen: 2020 wird die längste gezeitete Dakar seit zehn Jahren. Durch den Wechsel nach Saudi Arabien und die zu 100 Prozent neuen Strecken fangen alle Teilnehmer mit gleichem Wissensstand an. Pro Tag legen die Teilnehmer deutlich mehr Kilometer zurück als in den vergangenen Jahren und das bedeutet nicht nur längere, sondern auch anstrengende Tage – für alle Beteiligten: Schließlich müssen die Mechaniker die Fahrzeuge nach der Ankunft im Biwak noch für den folgenden Tag vorbereiten. Im Vorfeld wurden auch einige Änderungen im sportlichen Reglement bekanntgegeben.
Bei vielen Rallyes müssen die Teilnehmer der Motorrad- und Quad-Kategorie während der Wertungsprüfungen einen 15-minütigen Tankstopp einlegen. Diese Pause gilt bei der Dakar 2020 für alle Kategorien. Damit will der Veranstalter unter anderem die Sicherheit erhöhen, da die Autos nicht mehr so schnell auf die Quads und Motorräder aufholen können und die Anzahl der Überholmanöver so verringert werden soll.
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Auch ein anderer Kritikpunkt der Motorradfahrer wurde für die Dakar-Rallye 2020 in Saudi-Arabien aus der Welt geschafft. Massenstarts, bei denen die Motorradfahrer stundenlang im dichten Staub der Autos fahren und bis zum Erbrechen Dreck schlucken mussten, finden nicht mehr statt.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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