Dakar: KTM hat Sieg Nummer 12 im Visier
KTM will die Nummer 1 ein zwölftes Mal
In den letzten elf Austragungen der Rallye Dakar galt ein ungeschriebenes Gesetz: Es stehen ca. 200 Motorradfahrer am Start, und am Ende gewinnt ein Pilot auf einer KTM. Seit 2001 sind die Maschinen aus der Fabrik in Mattighofen ungeschlagen. Den Anfang machte der Italiener Fabrizio Meoni, der zwei Mal in Folge gewann.
Seit 2005 wechselten sich die KTM-Werkspiloten Marc Coma und Cyril Despres mit den Gesamtsiegen ab. 2013 muss der Spanier aber verletzungsbedingt passen, KTM fehlt damit ein heisses Eisen im Kampf um den zwölften Sieg in Serie. Mit Privatfahrer Francisco «Chaleco» Lopez, dem aufstrebenden Polen Jakub Przygonski oder Comas designiertem Wasserträger Juan Pedrero stehen aber weitere Fahrer bereit, um das Dutzend voll zu machen.
Die Dakar-Siegesserie von KTM
2001: Fabrizio Meoni (I)
2002: Meoni
2003: Richard Sainct (F)
2004: Nani Roma (E)
2005: Cyril Despres (F)
2006: Marc Coma (E)
2007: Despres
2008: Rallye abgesagt
2009: Coma
2010: Despres
2011: Coma
2012: Despres