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Ferrari in Flammen! Van der Linde-Pole im Quali-Chaos
Was für ein chaotisches DTM-Qualifying! Der Ferrari von Felipe Fraga ging kurz vor Schluss wie aus dem Nichts in Flammen auf. Die Pole holte Sheldon van der Linde.
DTM
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16 Minuten lang verlief das Qualifying zum vierten Saisonrennen der DTM auf dem Lausitzring unspektakulär und unauffällig, ehe vier Minuten vor dem Ende der Ferrari von Felipe Fraga urplötzlich in Flammen stand.
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Der Brasilianer stellte den Ferrari am Streckenrand ab, sprang aus seinem stark brennenden Boliden und sprintete zu einem Streckenposten, um einen Feuerlöscher zu organisieren. Die Bilder des Autos waren heftig. Das Wichtigste dabei: Fraga kam unverletzt davon. Er hatte zuvor per Funk mitgeteilt, dass er keine Leistung mehr habe, ehe das Feuer kam. "Wir haben leider noch keinen Verdacht, aber die Hauptsache ist, dass Felipe in Ordnung ist. Ich denke, das wird ein gravierender Schaden sein, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Wir haben am Samstag keine Punkte geholt, das können wir gar nicht gebrauchen", sagte AF-Corse-Teamchef Ron Reichert. Wer sich die Bilder des vor allem am Heck ausgebrannten Ferrari anschaut, dem dürfte klar sein, dass für Fraga das Rennwochenende gelaufen sein wird. Die Session wurde 4:04 Minuten vor dem Ende zunächst abgebrochen und nach zehn Minuten Pause fortgesetzt.
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Die Pole holte sich am Ende Sheldon van der Linde. Der Schubert-Pilot unterstrich seine starke Form auf dem Lausitzring und stellte seinen BMW nach seinem Sieg am Samstag direkt wieder auf die Pole.
"Daran könnte ich mich gewöhnen", sagte van der Linde. "Die Pole zu schaffen, ist ein Traum. Das Auto fühlt sich immer noch gut an, trotz Änderungen durch die BoP. Das Ziel ist natürlich wieder ein Sieg. Es ist ein Traum, den ich hier erlebe."
Der Südafrikaner verwies den dreimaligen Meister René Rast im Abt-Audi auf Platz zwei, Dritter wurde Maro Engel im GruppeM-Mercedes. "Unter den ersten Drei zu sein, ist ein gutes Gefühl. Aber es ist nun mal eng in der DTM. Wir haben diesmal einen guten Tag erwischt", sagte Rast.
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In der Gesamtwertung führt nach drei Rennen Lucas Auer mit 44 Punkten, der Winward-Fahrer schaffte es im Qualifying nur auf Platz neun. Gesamtzweiter ist Grasser-Pilot Mirko Bortolotti, der auf Rang vier landete. Fünfter wurde Ricardo Feller (Abt-Audi) vor Rosberg-Fahrer Nico Müller. Nick Cassidy stellte seinen Ferrari auf Startplatz sieben vor Luca Stolz (HRT-Mercedes) und Auer. Stark unterwegs: Rookie David Schumacher, der auf Platz zehn landete.
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4
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182
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170
6
René Rast
169
7
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