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DTM in Hockenheim: Erinnerungen an das Skandal-Finale
Das DTM-Finale 2021 erschütterte die DTM in ihren Grundfesten. Als Folge wurde zum Beispiel die Teamorder verboten. Wie wird es 2022.
DTM
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Es war einer der beiden großen Skandale beim Finale 2021: Der Abschuss von Liam Lawson durch Kelvin van der Linde. Der Ärger vor einem Jahr war riesig, als van der Linde dem Neuseeländer in der Grundig-Kehre übermotiviert in das Auto rauschte und Lawson damit im Endeffekt aus dem Rennen nahm.
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Damals ging es für drei Piloten um den Titel, der lachende Dritte war tatsächlich Maximilian Götz, der mit Hilfe seiner Mercedes-Teamkollegen zum Titel getragen wurde. Die Teamorder war der zweite Riesen-Aufreger, der die DTM in ihren Grundfesten erschütterte. 2022 gehören sogar fünf Fahrer zum engeren Kreis der Favoriten, sie liegen nur 16 Punkte auseinander. Wird es wieder wild zugehen am Wochenende? Knallt es zwischen den Titelanwärtern?
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"Ich denke, dass es fair abgehen wird", sagte Tabellenführer Sheldon van der Linde (Schubert-BMW). Winward-Pilot Lucas Auer traut dem Braten hingegen nicht so ganz. "Das hängt von der Situation ab. Es gibt das Potenzial, aggressiv zu sein", sagte er.
Abt-Fahrer René Rast erwartet "nichts Unfaires. Wir haben in diesem Jahr hartes, aber meistens faires Racing gesehen. Ich erwarte von uns fünf keine dummen und unfairen Dinge. Den Rest können wir nicht kontrollieren."
Auch Thomas Preining bestätigt: "Von uns wird es keine dreckigen Dinge geben. Was der Rest macht, liegt nicht in unseren Händen. Ich erwarte einen fairen Showdown bis zur letzten Runde am Sonntag." Bortolotti hofft, dass sich keine unbeteiligten Piloten einmischen, im schlimmsten Fall sogar Teamkollegen. "Ich hoffe, dass die Kämpfe zwischen uns stattfinden, und dass keine anderen Autos involviert sein werden, die instruiert sind, bestimmte Dinge zu tun", sagte er. Und deutete das Thema Teamorder an.
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Die ist als Folge des Skandal-Finales verboten, das Verbot wurde vor der Saison in das Reglement aufgenommen, ein Verstoß dürfte beim Finale drakonisch bestraft werden. Wenn dieser denn nachgewiesen werden kann. Komplett ausschließen kann man es per Reglement wohl nicht. Die Titelkandidaten gehen davon aus, dass es bei der Konkurrenz keine Spielchen geben wird. Dafür sollen die eigenen Teamkollegen dafür sorgen, der Konkurrenz die Punkte wegzunahmen. "Ich hoffe, dass es ein fairer Wettbewerb wird. Die Regeln sind da ziemlich klar: Teamorder ist nicht erlaubt. Am Ende sind wir alle Einzelkämpfer. Wir werden aber sehen, wie es in der Realität aussehen wird", so Bortolotti.
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4
Thomas Preining
182
5
Marco Wittmann
170
6
René Rast
169
7
Jordan Pepper
164
8
Jack Aitken
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