Mick Schumacher in die DTM? «Nicht mehr wie früher»
Die DTM kann eine Option sein, wenn ein Fahrer eine Saison auf der Ersatzbank der Formel 1 überbrücken will. Wie Alex Albon zum Beispiel. Für Mick Schumacher ist das eher keine Option.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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DTM-Chef Gerhard Berger kann große Namen in der Traditionsrennserie gut gebrauchen, denn sie sind rar geworden. Immerhin: Einen Schumacher hat er bereits, David, der Sohn von Ralf Schumacher, absolvierte 2022 seine Debütsaison.
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Nach dem Aus als Formel-1-Stammfahrer wägt Mick Schumacher aktuell seine Optionen ab. Wäre die DTM eine? Alex Albon gab 2021 in der Serie Gas, um sein Jahr als Red-Bull-Ersatzfahrer fahrerisch zu ergänzen. Er kam danach bei Williams unter.
Für Schumacher kommt das aber nicht in Frage, wie er im Fahrerlager von Abu Dhabi betonte. "Nein", winkte er auf die entsprechende Frage ab, und betonte auf Nachfrage: "Das will ich derzeit nicht."
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"Ich will im Formel-1-Fahrerlager bleiben. Ich muss mir natürlich anschauen, was sich anbietet, aber die DTM ist nicht mehr so wie in der Vergangenheit. Derzeit ist das also keine Option", präzisierte der 23-Jährige. Er müsse erst prüfen, welche Rolle im nächsten Jahr die beste für ihn sei, fügte er an. "Wir stehen mit verschiedenen Teams in Kontakt", erklärte er außerdem.
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