BMW-Pilot Spengler: Konnte machen, was ich wollte

Von Andreas Reiners
DTM
Pole für Bruno Spengler

Pole für Bruno Spengler

Nach seiner 15. Pole Position war DTM-Champion Bruno Spengler überglücklich. Auch Rookie Marco Wittmann war die Freude über Platz zwei deutlich anzusehen.

Seine 15. Pole Position feierte Bruno Spengler wie seine erste. Der BMW-Pilot stieg aus seinem M3, fiel seinem Team in die Arme und strahlte über das ganze Gesicht. «Eine Pole ist immer etwas Spezielles für mich. Das ganze Qualifying ist traumhaft gelaufen. Ich konnte mich dem Auto machen, was ich wollte», sagte der amtierende DTM-Champion.

Vor allem durch die harte Konkurrenz in der DTM weiß der 29-Jährige den ersten Startplatz zu schätzen. «Es ist alles so eng beisammen, man muss einen perfekten Tag erwischen. Deswegen ist die Freude sehr groß und ich genieße den Moment sehr», so der Kanadier, der aber umgehend an das Rennen dachte. Denn zunächst einmal seien nur 50 Prozent der Arbeit erledigt: «Der nächste Moment wird morgen beim Rennen sein. Es werden sehr viele Dinge passieren und auch das Wetter wird eine große Rolle spielen. Aber dafür ist die Pole eine perfekte Voraussetzung», sagte Spengler.

Auch Marco Wittmann war die Freude über den zweiten Platz deutlich anzusehen. Der BMW-Rookie hatte bereits in den ersten beiden Rennen überzeugen können. Für den 23-Jährigen ging es stetig bergauf, nun holte Wittmann sein bestes Qualifying-Resultat. «Natürlich ist das mein schönster Tag bislang, es ist erst mein drittes Qualifying. Es ist unglaublich dass ich auf dem zweiten Platz stehe», sagte Wittmann, der betonte, dass er sich nicht ärgere, dass es nicht ganz zur Pole gereicht hatte. «Ich bin einfach nur froh, in der ersten Startreihe zu stehen.»

Ein alter Bekannter war ebenfalls auf dem Podium der Pressekonferenz. Für Vorjahressieger Edoardo Mortara war es nach zwei Ausfällen zum Auftakt der Saison eine besondere Genugttung. Allerdings auch keine Überraschung. «Es war nur eine Frage der Zeit, das wusste ich. Ich hatte vollstes Vertrauen in mein Auto und mein Team. Der dritte Platz ist sehr gut. Mit einem guten Start und einer guten Strategie kann alles passieren. Es könnte morgen auch noch regnen, das würde das Ganze noch spannender machen», sagte Mortara.

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