Rookie Hans Weber zieht eine Zwischenbilanz seines ersten GP-Jahres und ist nicht zufrieden. In der Eisspeedway-Weltmeisterschaft weht ein anderer Wind, wie er feststellen musste.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Zielstellung vor der ersten Saison als Vollzeit-GP-Fahrer war klar: Hans Weber wollte ins Mittelfeld vorfahren, was ihm bislang nicht gelungen ist.
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Definitiv verbessert hat sich der Schlierseer am Start. Als er als Wildcard-Fahrer in Inzell im vergangenen Jahr erstmals GP-Luft schnupperte, kam er immer als Letzter aus den Bändern. In Russland hingegen konnte er sogar Starts gewinnen, jedoch die Führung nie bis ins Ziel halten. Vier Punkte am zweiten Tag in Togliatti sind nicht schlecht?
Es ist nicht optimal gelaufen. Vor allem vorne am Motorrad haben wir noch Probleme. Ich kann das Motorrad nicht 100 Prozent innen halten. Wir müssen das ausmerzen. Vier Punkte sind nicht die Welt, ich hoffe, dass es besser wird.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nein. Ich habe zwar gewusst, dass es kein Zuckerschlecken wird, aber dass es so schwer wird, habe ich mir nicht gedacht. Ich bin mir sicher, wenn wir das Richtige finden, was wir definitiv finden werden, dann wird es sicher mit dem Fahren leichter. Das Motorrad schmiert teilweise richtig weg. Wir haben gute Räder und gehen davon aus, dass es an der Geometrie liegt. Wir haben da einiges rausgefunden, was wir umstellen müssen. Wir müssen uns da rantasten und hoffen, dass es besser wird.
Du konntest Starts gewinnen, wurdest dann aber durchgereicht. Da muss man klar sagen: Ich wollte, als ich den Start gewonnen habe, es auch nach Hause fahren. Ich konnte es nicht so kontrollieren, wie ich es gerne wollte.
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Was willst du für Almaty am kommenden Wochenende ändern? Für Almaty können wir an der Gabelbrücke leider nichts ändern. Wir werden das Beste rausholen was geht und wenn wir in Deutschland zurück sind, werden wir es so ändern, wie wir es uns vorstellen.
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