Young Driver mit Bestzeiten am Nürburgring

Von Christian Freyer
FIA GT1
Schenllste am Vormittag - Mücke / Nygaard

Schenllste am Vormittag - Mücke / Nygaard

Das Aston Martin Team teilte sich die Bestzeiten in den Sessions der GT1 Weltmeisterschaft am Freitag brüderlich auf. Wetterkapriolen erschweren die Setup Arbeit.

Das Eifel Wetter schlug am Freitag am Nürburgring voll zu und bescherte den Teams der GT1 WM zunächst viel Regen im freien Training und gemischte Verhältnisse im Pre-Qualifying. Stefan Mücke und Christoffer Nygaard kamen im freien Training am besten mit dem vielen Wasser auf der Strecke zurecht und fuhren mit einer Runde von 2.13,554 Minuten die Bestzeit. «Das waren schon harte Bedingungen heute. Manchmal stand so viel Wasser auf der Strecke, dass wir einfach mal ein paar Minuten Pause an der Box machen mussten», so Stefan Mücke.
 
Im Aufwärtstrend war zudem die all-inkl.com Münnich Motorsport Mannschaft, die den Murciélago von Marc Basseng / Thomas Jäger auf die zweite Position brachte. «Im komplett nassen Training lief es sehr gut für uns» freute sich Teamchef Rene Münnich. «Wir kommen immer besser zurecht und haben das Auto nun besser im Griff. » Zufriedene Gesichter auch bei Matech, wo Mutsch / Westrbook Rang 3 belegten. Zwar lag der zweite Ford GT von Prost / Jani nur auf Rang 15, «aber Nicolas Prost hat bislang nur einen Tag in Magny Cours mal testen können. Die Tendenz stimmt aber schon, er macht sich gut im Team», urteilte Thomas Mutsch.
 
Im Pre Qualifying lag erneut ein Young Driver Aston Martin DBR9 vorne, dieses Mal das Exemplar von Tomas Enge und Darren Turner. Die Session begann ebenfalls unter starken Regenfällen. Nach gut 45 Minuten begann die Piste jedoch abzutrocknen und die Teams begannen mit dem Umbau des Setups und Wechsel auf Slicks. Wer schnell war hatte 3-5 Runden Zeit bis der nächsten Wolkenbruch herein brach. Nach einem Ausrutscher eines der beiden SRT Nissan GTR unter den zuletzt wieder äußerst widrigen Bedingungen, brach die Rennleitung das Training einige Minuten eher ab. «Wir konnten eigentlich nur zwei richtig gute Runden im Trockenen drehen», so Tomas Enge. «Ob uns das was nützt? Keine Ahnung , das Wetter scheint so wechselhaft zu bleiben.»
 
Rang 2 ging an Leinders / Martin im Marc VDS Ford GT vor Wendlinger / Moser im SRT Nissan GTR. Pech hatten Alex Müller und Altfried Heger im Triple H Maserati MC12. Beim Umbau auf das Trockensetup brach ein Gewinde des Bremssattels vorne rechts und man musste die Session frühzeitig beenden. Dieses Mal weit hinten landeten die Lamborghini Murcielago von Reite rund all-inkl.com. «Wir wollten noch ein paar Dinge ausprobieren mit den Slicks. Aber als ich rausgefahren bin, kam gleich wieder der Regen», erklärte Christopher Haase den Grund für die vermeintlich schlechten Rundenzeiten, welche jedoch ausschließlich im Nassen entstanden waren.
 

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