Ford Überraschungssieg im Quali Rennen

Von Christian Freyer
FIA GT1
Strahlende Sieger am Saschsenring - Martin / Makowiecki.

Strahlende Sieger am Saschsenring - Martin / Makowiecki.

Frederic Makoweicki und Maxime Martin siegen am Samstag in der FIA GT1 WM am Sachsenring von Rang 12 kommend. Stefan Mücke auf Platz 3.

In der ersten Rennhälfte dominierte zunächst der All-inkl.com Münnich Motorsport Lamborghini von Nicky Pastorelli vor Clivio Piccione (Hexis Aston Martin) und Darren Turner (Young Driver Aston Martin). Zu Beginn setzte sich Pastorelli von den Aston leicht ab, erst kurz vor Öffnen des Boxentoppfensters drängte Piccione stark am Heck des Murcielago. Bei den Stopps verlor All-Inkl.com Münnich den Anschluss, während die Aston Teams ihre Autos sauber abfertigten.

Überraschender Erster war aber Maxime Martin. Co Frederic Makoweicki presste sich in der ersten Rennhälfte mal mehr mal weniger unstrittig an der Konkurrenz vorbei in die Spitzengruppe. Makowiecki nutzte die maximale Fahrzeit fast aus und stoppte als Letzter. Die Marc VDS Truppe schaffte es, den Ford GT knapp vor Stef Dusseldorp im Hexis Aston Martin wieder auf die Strecke zu schicken. Dusseldorp hielt anfangs noch mit, konnte dem Tempo von Martin aber nur wenige Runden folgen.

Schwer taten sich die Nissan am Saschsenring. Warren Hughes im Sumo Power GT-R hielt lange Rang 3, wurde aber von Stefan Mücke (Young Driver) abgefangen. Gleiches geschah auch Richard Westbrook, der sich Christian Hohenadel auf Rang 5 beugen musste. Makowiecki / Martin siegten am Ende überlegen vor Piccione / Dusseldorp und Mücke / Turner.

«Ich hab versucht so viel Druck wie möglich zu machen», so Makoweicki nach dem Rennen. «Und wir wussten, dass unser Auto hier sehr stark sein würde. Jetzt müssten wir aber endlich mal ein Hauptrennen gewinnen.»

Christian Hohenadel verteidigte Rang 5 bis ins Ziel, Pasotrelli / Schwager wurden Siebte und schrammten knapp an den Punkten vorbei. Die Tabellenführer Winkelhock / Basseng blieben als Neunte ebenfalls punktlos. Marc Hennerici wurde schon in der ersten Kurve von Markenkollege Antoine Leclerc umgedreht und fiel aus.

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