Formel-1-Test in Bahrain: Wer heute im Einsatz ist
Am zweiten Wintertesttag dürfen 16 Formel-1-Stars in ihren 2021er-Rennern auf dem Bahrain International Circuit ausrücken. Dazu gehört auch Fernando Alonso, der am Freitag noch Zaungast war.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Formel-1-Teams haben den ersten von drei Testtagen am gestrigen Freitag hinter sich gebracht, der für das Mercedes-Team eine böse Überraschung mit sich brachte. Die Weltmeister, die darauf verzichtet haben, vor dem Test ein Rollout im Rahmen eines Filmtages zu absolvieren, verloren wegen eines Getriebewechsels und eines losen Rückspiegels wertvolle Streckenzeit. Hinzu kam, dass Lewis Hamilton Probleme mit der Fahrzeug-Balance des W12 bekundete.
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"Das war heute ein schwieriger Testauftakt für uns", seufzte der Mercedes-Ingenieur Andrew Shovlin nach getaner Arbeit. Und er schilderte: "Durch Valtteris Getriebeproblem haben wir mehr oder weniger den gesamten Vormittag verloren. Entsprechend viel hatten wir in der Mittagspause zu tun und wir konnten mit Lewis erst mit Verspätung in die Nachmittags-Session starten." "Nachdem wir mehr zum Fahren kamen, wurde uns klar, dass unser Auto nicht im richtigen Balance-Fenster war. Während wir uns im Laufe des Tages steigern konnten, sind wir noch nicht zufrieden mit dem Fahrzeugverhalten. Es ist eindeutig, dass wir noch Arbeit vor uns haben", fügte der 47-Jährige an.
"Wir fahren unserem Testprogramm ein Stück hinterher und müssen noch etwas Balance und mehr Speed finden. Aber uns bleiben noch zwei Tage und viele Möglichkeiten, um die Situation zu verbessern", machte sich Shovlin Mut.
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Beide Mercedes-Piloten werden heute wieder im Einsatz sein, zum ersten Wintertest-Einsatz rücken Red Bull Racing-Neuzugang Sergio Pérez und Formel-1-Rückkehrer Fernando Alonso aus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wie an jedem der drei Testtage werden jeweils vier Stunden am Morgen und am Nachmittag gefahren (8 bis 12 Uhr MEZ und 13 bis 17 Uhr MEZ). Hier die Übersicht, wann wer zum Einsatz kommt:
Mercedes Freitag, 12. März: Valtteri Bottas (FIN), dann Lewis Hamilton (GB) Samstag, 13. März: Hamilton, dann Bottas Sonntag, 14. März: Bottas, dann Hamilton
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Red Bull Racing-Honda Freitag, 12. März: Max Verstappen (NL) Samstag, 13. März: Sergio Pérez (MEX) Sonntag, 14. März: Pérez, dann Verstappen McLaren Freitag, 12. März: Daniel Ricciardo (AUS), dann Lando Norris (GB) Samstag, 13. März: unbestätigt Sonntag, 14. März: unbestätigt
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Aston Martin Freitag, 12. März: Sebastian Vettel (D), dann Lance Stroll (CDN) Samstag, 13. März: Vettel, dann Stroll Sonntag, 14. März: Stroll, dann Vettel Alpine Freitag, 12. März: Esteban Ocon (F) Samstag, 13. März: Fernando Alonso (E) Sonntag, 14. März: Ocon, dann Alonso
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Ferrari Freitag, 12. März: Charles Leclerc (MC), dann Carlos Sainz (E) Samstag, 13. März: unbestätigt Sonntag, 14. März: unbestätigt AlphaTauri Freitag, 12. März: Pierre Gasly (F), dann Yuki Tsunoda (J) Samstag, 13. März: Tsunoda, dann Gasly Sonntag, 14. März: Gasly, dann Tsunoda
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Alfa Romeo Freitag, 12. März: Kimi Räikkönen (FIN), dann Antonio Giovinazzi (I) Samstag, 13. März: Giovinazzi Sonntag, 14. März: Räikkönen Haas Freitag, 12. März: Mick Schumacher (D), dann Nikita Mazepin (RUS) Samstag, 13. März: Mazepin, dann Schumacher Sonntag, 14. März: Schumacher, dann Mazepin
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Williams Freitag, 12. März: Roy Nissany (IL) Samstag, 13. März: Nicholas Latifi (CDN) Sonntag, 14. März: George Russell (GB) Bahrain-Test, Tag 1 1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,674 (139 Runden) Reifenmischung C3 2. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,889 (46) C3 3. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,146 (129) C4 4. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,782 (46) Prototyp 5. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:31,919 (57) C3 6. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,945 (68) C3 7. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,203 (45) C2 8. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,231 (74) C3 9. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,727 (37) C2 10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:32,912 (42) C2 11. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:33,242 (59) C3 12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:33,320 (63) C3 13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:33,742 (51) Prototyp 14. Roy Nissany (IL), Williams FW43B-Mercedes, 1:34,789 (83) C2 15. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,798 (70) C3 16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:36,127 (15) C2 17. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:36,850 (6) C2
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