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Zak Brown (McLaren): Hamilton-Rücktritt ein Schock

Seit seiner WM-Niederlage gegen Max Verstappen in Abu Dhabi hat sich Mercedes-Superstar Lewis Hamilton nicht zu Wort gemeldet. McLaren-CEO Zak Brown sagt, was er davon hält.

Formel 1

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An der Schwelle zu einer neuen Formel-1-Ära mit ganz neuartigen Rennwagen hängt über der Königklasse eine dunkle Wolke, ein möglicher Rücktritt von Lewis Hamilton aufgrund der kontroversen WM-Entscheidung von Abu Dhabi 2021.

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McLaren-CEO Zak Brown sagt dazu in einem Gruppengespräch: "Tritt er zurück? Das macht Hamilton nicht, dazu ist er noch nicht bereit. Ein Fighter wie er lässt sich gewiss von einem Vorfall wie in Abu Dhabi nicht in den Rücktritt drängen. Lewis ist ein Racer auf höchstem Niveau. Ja, er ist gewiss wütend, aber ein Rennfahrer will Rennen fahren. Ich sehe Hamilton als Kämpfer, und ich bin sicher, er möchte zurückkommen und versuchen, diesen achten Fahrer-WM-Titel zu erobern."

"Ganz ehrlich – es wäre ein Schock, würde er zurücktreten. Aber niemand sollte es für selbstverständlich ansehen, dass er wieder antritt, denn seine Frustration ist verständlich. Vielleicht braucht er einfach etwas mehr Zeit, um sich darüber klar zu werden, was er wirklich will."

"Ich persönlich sehe einen Mann mit starkem inneren Feuer, mit einem tiefen Verlangen, Rennen zu fahren. Und das wird am Ende den Ausschlag geben. Ich glaube auch nicht, dass Abu Dhabi seine Leistung in irgend einer Weise beeinträchtigen wird. Er ist einer der intelligentesten Racer, die ich kenne. Er lässt sich selten von Gefühlen leiten. Schaut euch nur an, wie cool er in Saudi-Arabien war und auch in Brasilien. Aus diesem Grund ist er siebenfacher Weltmeister."

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Was die umstrittenen Entscheidungen der Rennleitung in Abu Dhabi angeht, so sagt der 50-jährige Kalifornier Brown: "Über die Zeit werden diese Wunden heilen. Die FIA ist hier gefordert und muss klar auf den Tisch bringen – das ist passiert, das ist unsere Begründung, das war richtig, das war falsch. Die Regelhüter werden zeigen müssen, dass sie aus den Vorfällen etwas lernen, um künftig gar nicht mehr in solch eine Situation zu kommen."

"Aber ich erkenne in den Vorkommnissen beim WM-Finale keine böse Absicht. Wenn also gewisse Leute unseren Sport für korrupt halten, dann kann ich mich dieser Ansicht nicht anschliessen. In jedem Sport haben wir Schiedsrichter, die Entscheidungen treffen, welche die Leute auf die Palme bringen. Manchmal entscheiden sie richtig, manchmal falsch. Aber die Menschen werden das alles hinter sich lassen, sobald die neue Saison beginnt."

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