Ferrari: Leclerc und Sainz testen, Schumacher fehlt

Von Mathias Brunner
Mick Schumacher Ende Januar 2021 beim Ferrari-Test in Fiorano

Mick Schumacher Ende Januar 2021 beim Ferrari-Test in Fiorano

Ferrari will den Rost abstreifen: Dafür ist ein Test auf der Hausstrecke Fiorano angesetzt. Robert Shwartzman, Charles Leclerc und Carlos Sainz fahren, der offizielle Reservefahrer Mick Schumacher fehlt.

Bald faucht auf der Ferrari-Hausstrecke Fiorano ein Formel-1-Motor – aber es handelt sich noch nicht um den 2022er Ferrari von Charles Leclerc und Carlos Sainz, der um die Piste gescheucht wird. Vielmehr hat der berühmteste Rennstall der Welt einen Test angesetzt, damit die Stammfahrer sowie Testpilot Robert Shwartzman sich auf die neue Saison einstimmen können. Leider fehlt dieses Mal Mick Schumacher – er konzentriert sich derzeit voll und ganz auf seine körperliche Vorbereitung. Noch steht nicht fest, wann wir den Haas-Fahrer das nächste Mal in Rot sehen werden.

Wie es in den vergangenen Jahren üblich geworden ist, hat Ferrari einen vier Tage langen Test angesetzt, um Fahrer, Ingenieure und Mechaniker in Schwung zu bringen. Auf die Bahn kommt ein 2021er Renner des Typs SF21.

Am meisten Zeit hinter dem Lenkrad erhält der russische Ferrari-Zögling Robert Shwartzman, der St. Petersburger fährt am Dienstag (25. Januar) sowie am Freitag (28. Januar). Shwartzman, Formel-2-Gesamtzweiter 2021 (hinter dem Australier Oscar Piastri) ist offizieller Testfahrer der Italiener.

Am Mittwoch (26. Januar) darf der Monegasse Charles Lerclerc ran, am Donnerstag (27. Januar) ist die Reihe dann am Madrilenen Carlos Sainz.

Der neue Ferrari wird am 17. Februar präsentiert.

Fahrzeugpräsentationen

10. Februar: Aston Martin
11. Februar: McLaren
17. Februar: Ferrari
18. Februar: Mercedes

Wintertestfahrten

23.–25. Februar: Barcelona, Spanien
11.–13. März: Sakhir, Bahrain

Geplante Formel-1-WM 2022

20. März: Sakhir, Bahrain
27. März: Dschidda, Saudi-Arabien
10. April: Melbourne, Australien
24. April: Imola, Italien
8. Mai: Miami, USA
22. Mai: Barcelona, Spanien
29. Mai: Monte Carlo, Monaco
12. Juni: Baku, Aserbaidschan
19. Juni: Montreal, Kanada
3. Juli: Silverstone, Grossbritannien
10. Juli: Spielberg, Österreich
24. Juli: Le Castellet, Frankreich
31. Juli: Budapest, Ungarn
28. August: Spa-Francorchamps, Belgien
04. September: Zandvoort, Niederlande
11. September: Monza, Italien
25. September: Sotschi, Russland
2. Oktober: Singapur
9. Oktober: Suzuka, Japan
23. Oktober: Austin, USA
30. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko
13. November: São Paulo, Brasilien
20. November: Yas Marina, Abu Dhabi

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