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Jost Capito (Williams): «Jeder will mit VW arbeiten»

Der Siegerländer Jost Capito hat einige Leute zu Williams geholt, die zuvor Wegbegleiter bei Volkswagen gewesen sind. Er weiss: «Die Entscheidung für oder gegen die Formel 1 ist bei VW noch nicht gefallen.»

Formel 1

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Das Formel-1-Traditionsteam Williams ist in den vergangenen Monaten durch einige frühere Fachleute von Volkswagen Motorsport verstärkt worden. Teamchef Jost Capito holte François-Xavier Demaison als Technikdirektor, Willy Rampf als technischen Berater und dann Sven Smeets als Sportdirektor.

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Der Neunkirchener Capito begann seine Karriere als Motoringenieur bei BMW Mitte der 80er Jahre. 1989 wechselte er ins Management der Motorsportabteilung von Porsche, 1996 in die Geschäftsleitung des Formel-1-Rennstalls Sauber. Im Oktober 2001 nahm er ein Angebot von Ford an. Als Motorsport-Chef holte er die Rallye-WM-Titel 2006/2007. Ab Mai 2012 wurde Capito Leiter von VW Motorsport, unter seiner Leitung gewann Volkswagen vier Rallye-WM-Titel bei Fahrern und Marken (2013–2016). Nach einem unglücklichen Zwischenspiel bei McLaren übernahm Capito am 1. Juni 2017 die Leitung der Volkswagen R GmbH und der Volkswagen Zubehör GmbH. Seit Anfang 2021 ist er bei Williams.

Längst hat die Formel 1 dem Volkswagen-Konzern den roten Teppich ausgerollt: Aber kommt VW wirklich in die Königsklasse? Jost Capito sagt dazu im Rahmen der Präsentation des neuen Williams: "Die Entscheidung für oder gegen die Formel 1 ist bei VW noch nicht gefallen. Und so lange dieser Grundsatzentscheid fehlt, macht es keinen Sinn, sich mit ihnen zu unterhalten. Grundsätzlich gilt aber für die meisten Teams – jeder will mit VW arbeiten."

Ein mittelfristiges Ziel von Formel-1-Geschäftsleiter Stefano Domenicali: Die Königsklasse soll um weitere Motorenhersteller bereichert werden. Wunschkandidat ist der Volkswagen-Konzern, mit den Premium-Marken Porsche und Audi.

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Vertreter der beiden deutschen Autohersteller haben an allen Projektsitzungen teilgenommen, in welchen die Formel-1-Motorgeneration ab 2026 definiert worden ist. Jost Capito: "Das Interesse ist da, sonst wären sie bei den zahlreichen Sitzungen nicht am Tisch gewesen. Letztlich glaube ich, ihr Einstieg wird auch vom Reglement abhängen."

Ein Knackpunkt dabei war der Einsatz jenes elektrischen Generators, der am Turbolader Energie gewinnt. Eine Technik, deren Entwicklung sündhaft teuer war und keine Serienrelevanz besitzt. Zudem besitzen Mercedes, Ferrari, Renault und Honda in Sachen der so genannten MGU-H einen enormen Wissensvorsprung auf Porsche und Audi. Diese MGU-H wird es ab 2026 nicht mehr geben, dafür wird der Anteil der kinetischen Energierückgewinnung auf das Dreifache erhöht sowie nachhaltiger Kraftstoff eingesetzt. Das ist ganz im Sinne von Volkswagen.

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