Das hat es in der Formel 1 noch nie gegeben: Am kommenden Wochenende beim Grossen Preis von Australien dürfen die Fahrer vier Mal pro Runde den Heckflügel flachstellen – das wird ein Überhol-Festival!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wenn die Formel 1 auf den Albert Park Circuit von Melbourne zurückkehrt, dann treffen die Fahrer nicht nur ein geändertes, flüssigeres Pistenlayout. Sie erhalten auch, Premiere in der Formel 1, vier Mal pro Runde die Möglichkeit, den Heckflügel ihres Autos flachzustellen, um den Gegner anzugreifen.
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Beim letzten Auftritt der Königsklasse auf dem Strassenkurs der australischen Metropole 2019 gab es drei Zonen für das so genannte DRS (drag reduction system): Auf der Start/Ziel-Geraden, beim Lauf zur Kurve 3 sowie auf dem Weg zu Kurve 11. Diese drei Zonen werden um eine vierte ergänzt, die zur umgebauten, schnelleren Passage der Kurven 9 und 10 führt (siehe Skizze der Formel 1).
Gleichzeitig haben wir zwei "DRS detection points", jene Messpunkte, an welchen der Abstand des Angreifers weniger als eine Sekunde betragen muss, damit er in der folgenden Passage seinen Heckflügel flachstellen darf.Der erste Punkt befindet sich am Ausgang von Kurve 6 der zweite bei der Anfahrt der letzten, langsamen Passage vor Start und Ziel, zwischen den Kurven 12 und 13.
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Bereits haben die Formel-1-Anhänger in Fan-Foren einen Gang hochgeschaltet, sie erwarten ein Überhol-Feuerwerk. Dem sei erwidert, dass Australien in den vergangenen Jahren – gemessen an anderen Strecken – fürs Überholen eher knifflig war.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ergebnisse Formel 1, Dschidda
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75, +0,549 sec 03. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, +8,097 04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18, +10,800 05. George Russell (GB), Mercedes W13, +32,732 06. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, +56,017 07. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, +56,124 08. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03, +1:02,946 min 09. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-22-Ferrari, +1:04,308 10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, +1:13,948 11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo C42-Ferrari, +1:22,215 12. Nico Hülkenberg (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1:31,742 13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1 Runde Out: — Alex Albon (T), Williams FW44-Mercedes, Crash — Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault — Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari — Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes — Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, Crash — Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03, kein Start, Antriebsstrang Nicht am Start: — Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, Crash im Qualifying WM-Stand Fahrer
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01. Leclerc 45 Punkte 02. Sainz 33 03. Verstappen 25 04. Russell 22 05. Hamilton 16 06. Ocon 14 07. Pérez 12 08. Magnussen 12 09. Bottas 8 10. Norris 6 11. Tsunoda 4 12. Gasly 4 13. Alonso 2 14. Zhou 1 15. Schumacher 0 16. Stroll 0 17. Hülkenberg 0 18. Albon 0 19. Ricciardo 0 20. Latifi 0 WM-Stand Konstrukteure 01. Ferrari 78 02. Mercedes 38 03. Red Bull Racing 37 04. Alpine 16 05. Haas 12 06. Alfa Romeo 9 07. AlphaTauri 8 08. McLaren 6 09. Aston Martin 0 10. Williams 0
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