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Mika Häkkinen: Das sagt er zur Krise von Mercedes

Mercedes-Benz ist derzeit hinter Ferrari und Red Bull Racing nur dritte Kraft, das hat es acht Jahre lang nicht mehr gegeben. Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen spricht über die Krise bei den Silbernen.

Formel 1

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Auf dem Papier sieht das nicht so übel auf: WM-Zwischenrang 2 von George Russell im Mercedes hinter dem überragenden Charles Leclerc, zweiter Platz auch für Mercedes-Benz im Konstrukteurs-Pokal hinter Ferrari. Aber Fakt ist: Die Marke mit dem Stern ist derzeit nur dritte Kraft in der Königsklasse, hinter Ferrari und Red Bull Racing.

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Der heute 53-jährige Finne Mika Häkkinen hat mit Mercedes die grössten Erfolge seiner Karriere eingefahren: Er wurde 1998 und 1999 mit McLaren-Mercedes Formel-1-Weltmeister und hat 20 seiner 161 WM-Läufe gewonnen.

Im Anschluss an den Grossen Preis von Australien hat Häkkinen über das Duell Leclerc gegen Verstappen gesprochen und klargemacht, was Max Verstappen sich jetzt nicht leisten kann. Aber in seiner Analyse des Rennens für Unibet geht Mika auch auf die Situation von Mercedes-Benz ein.

Häkkinen sagt: "George Russell ist in Melbourne ein bärenstarkes Rennen gefahren, und dieser dritte Platz ist für das Team sehr wichtig. Klar ist es auch für mich ein wenig überraschend, dass er auf dem zweiten WM-Zwischenrang auftaucht, aber seine Konstanz und die Zuverlässigkeit des Autos sind eindrucksvoll – Vierter in Bahrain, Fünfter in Saudi-Arabien, Dritter in Australien."

"Ich finde es auch bemerkenswert, dass er vor Lewis Hamilton ins Ziel gekommen ist, aber da spielte auch der Einsatz des Safety-Cars eine Rolle. Letztlich spiegelt die Reihenfolge in Australien nicht die Leistungsfähigkeit wider." Zudem hatte Lewis Hamilton erhebliche Kühlprobleme.

Häkkinen findet: "Lewis und George machen einen fantastischen Job für Mercedes, während das Team fieberhaft versucht, seine Probleme zu lösen. Wenn das passiert, dann werden wir einen Dreikampf an der Spitze erleben zwischen Ferrari, Red Bull Racing und Mercedes-Benz."

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GP Australien

01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27:46,548 h

02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +20,524 sec

03. George Russell (GB), Mercedes, +25,593

04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +28,543

05. Lando Norris (GB), McLaren, +53,303

06. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +53,737

07. Esteban Ocon (F), Alpine, +61,683

08. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +68,439

09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +76,221

10. Alex Albon (T), Williams, +79,382

11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +81,695

12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +88,598

13. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde

14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde

15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1 Runde

17. Fernando Alonso (E), Alpine, +1 Runde

Out

Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, Motor

Sebastian Vettel (D), Aston Martin, Unfall

Carlos Sainz (E), Ferrari, Dreher

WM-Stand Fahrer

01. Leclerc 71 Punkte

02. Russell 37

03. Sainz 33

04. Pérez 30

05. Hamilton 28

06. Verstappen 25

07. Ocon 20

08. Norris 16

09. Magnussen 12

10. Bottas 12

11. Ricciardo 8

12. Gasly 6

13. Tsunoda 4

14. Alonso 2

15. Zhou 1

16. Albon 1

17. Schumacher 0

18. Stroll 0

19. Hülkenberg 0

20. Latifi 0

21. Vettel 0

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WM-Stand Konstrukteure

01. Ferrari 104 Punkte

02. Mercedes 65

03. Red Bull Racing 55

04. McLaren 24

05. Alpine 22

06. Alfa Romeo 13

07. Haas 12

08. AlphaTauri 10

09. Williams 1

10. Aston Martin 0

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Punkte

1

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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