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Charles Leclerc (Ferrari): «Kein allzu grosser Crash»

Obwohl Charles Leclerc das Qualifying zum Sprint mit einem Crash beendete, darf er von der Pole ins 100-km-Rennen starten. Der Ferrari-Star ist sich sicher: Der dabei entstandene Schaden an seinem Auto ist nicht gross.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Nachdem im zweiten Qualifying des Baku-Wochenendes schon Williams-Rookie Logan Sargeant in der Wand gelandet war, sorgte ausgerechnet Charles Leclerc für weiteren Schrott. Der Monegasse, der zuvor die schnellste Rundenzeit aufgestellt hatte, fuhr in der fünften Kurve geradeaus in die Streckenbegrenzung. Dabei wurde sein Frontflügel beschädigt, wie er hinter bei "Sky Sports F1" erklärte.

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"Ich habe versucht, auf der Innenseite von Kurve 5 etwas mehr ans Limit zu gehen, aber leider war die Piste heute aus irgendwelchen Gründen nicht so sauber wie gestern. Es lag viel Staub auf der Strecke, und ich glaube, in Kombination mit den hohen Reifentemperaturen hat das dazu geführt, dass ich die Kontrolle über das Heck verloren habe", beschrieb der Ferrari-Star, der sich dennoch über die Sprint-Pole freuen durfte, seinen Crash.

Und Leclerc winkte auf Nachfrage ab: "Ich denke, es ist kein so grosser Schaden entstanden, ich glaube, nur der Frontflügel ist betroffen. Aber natürlich werden wir alles prüfen, um sicherzugehen, dass wir im Sprint keine Probleme haben. Es war aber kein allzu grosser Crash."

Mit Blick auf den Sprint und den Grand Prix am Sonntag verriet der Rennfahrer aus Monte Carlo auch: "Wir müssen nun das Auto im Renntrimm verbessern, denn in den vergangenen beiden Jahren waren wir schon im Qualifying jeweils gut unterwegs. Aber im Rennen werden die Reifen immer noch zu stark gefordert. Ich denke, wir haben seit Australien einen Fortschritt erzielt, aber das müssen wir noch bestätigen."

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"Wir haben erkannt, dass wir vor allem beim flachgestellten Heckflügel ein Defizit gegenüber Red Bull Racing haben und das wird speziell im Sprint eine Herausforderung, weil wir dort das DRS schon nach der ersten Runde nutzen dürfen. Es wird sicher Druck von hinten geben, aber ich gebe mein Bestes und in den nächsten Rennen werden wir neue Teile bekommen. Wir müssen also geduldig bleiben und wenn es diesmal nicht für den Sieg reicht, müssen wir einfach die bestmögliche Anzahl an Punkten holen", fügte Leclerc kämpferisch an.

Sprint-Qualifying, Aserbaidschan

01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:41,697 min

02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:41,844

03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:41,987

04. George Russell (GB), Mercedes, 1:42,252

05. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:42,287

06. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:42,502

07. Alex Albon (T), Williams, 1:42,846

08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:43,010

09. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:43,064

10. Lando Norris (GB), McLaren, ohne Zeit

11. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:43,427

12. Nico Hülkenberg (D), Haas, 1:43,806

13. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:44,088

14. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:44,332

15. Logan Sargeant (USA), Williams, ohne Zeit

16. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, 1:45,177

17. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, 1:45,352

18. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:45,436

19. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:46,951

20. Nyck de Vries (NL), AlphaTauri, 1:48,180

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McLaren Formula 1 Team

58

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Oracle Red Bull Racing

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