Laurent Mekies gibt sich mit kleinen Verbesserungen nicht zufrieden. Der Teamchef der Racing Bulls peilt einen «wettbewerbsfähigeren Platz im Mittelfeld» an. Die Testfahrten sind ermutigend.
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Die Racing Bulls wollen durchstarten. Ganz vorne dabei: Der neue Teamchef Laurent Mekies, der voller Tatendrang ist. Er kam von Ferrari und ersetzt Team-Legende Franz Tost. Bei den Testfahrten in Bahrain hatte er seinen ersten Auftritt.
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Er sieht 2024 als eine Art Neustart. "Wir sehen es als ein neues Abenteuer, das bei Null beginnt, und es ist ein brillanter Start für alle", sagte er. Allerdings hat Mekies viel vor. "Franz hat über die Jahre hinweg fantastische Arbeit geleistet, um dieses Team durch die verschiedenen Jahre und Jahrzehnte zu führen. Wir haben sehr deutlich gemacht, dass wir mit diesem Neustart ehrgeizigere Ziele anstreben. Das ist nicht etwas, das an einem Tag passiert", stellte er klar.
"Was wir also tun, ist, dass wir mit allen Mitarbeitern prüfen, wo wir das Team verstärken müssen, um ehrgeizigere Ziele zu erreichen", sagte Mekies.
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Das könnte dazu führen, dass der erste Teil der Saison etwas schwieriger sein wird, so Mekies, "denn wenn man große Veränderungen vornimmt, wenn man die Struktur ändert, wenn man das Team verstärkt, dann braucht es Zeit. Aber hoffentlich können wir im zweiten Teil des Jahres einen wettbewerbsfähigeren Platz im Mittelfeld anpeilen."
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Seine Fahrer sind zufrieden. Am Donnerstag reihte sich zum Beispiel Daniel Ricciardo auf Platz fünf ein! Am ersten Testtag war der Australier gar Vierter.
Der 63-fache GP-Teilnehmer Yuki Tsunoda glaubt: "Wir scheinen ganz ordentlich aufgestellt zu sein. Unser Ziel besteht darin, am vorderen Ende des Mittelfelds mitzumischen, und dafür gibt es hier in Bahrain ermutigende Anzeichen. Unser Auto ist zweifellos eine Verbesserung gemessen am Vorjahresfahrzeug." Bahrain-Test 22. Februar
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1. Carlos Sainz (E), Ferrari SF-24, 1:29,921 (84 Runden) 2. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB20-Honda RBPT, 1:30,679 (129) 3. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W15, 1:31,066 (123) 4. Lando Norris (GB), McLaren MCL38-Mercedes, 1:31,256 (52) 5. Daniel Ricciardo (AUS), VCARB 01-Honda RBPT, 1:31,361 (88) 6. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF-24, 1:31,750 (54) 7. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR24-Mercedes, 1:32,029 (96) 8. Esteban Ocon (F), Alpine A524-Renault, 1:32,199 (78) 9. Valtteri Bottas (FIN), Kick-Sauber C44-Ferrari, 1:32,227 (97) 10. Oscar Piastri (AUS), McLaren MCL38-Mercedes, 1:32,328 (35) 11. Logan Sargeant (USA), Williams FW46-Mercedes, 1:32,578 (43) 12. Fernando Alonso (E), Aston Martin AMR24-Mercedes, 1:33,053 (31) 13. Guanyu Zhou (RCH), Kick-Sauber C44-Ferrari, 1:33,715 (38) 14. Pierre Gasly (F), Alpine A524-Renault, 1:33,804 (33) 15. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-24-Ferrari, 1:36,611 (93) 16. Nico Hülkenberg (D), Haas VF-24-Ferrari, 1:37,509 (31) 17. Yuki Tsunoda (J), VCARB 01-Honda RBPT, 1:38,074 (40) Erst am 22. Februar wieder im Einsatz: Alex Albon (T), Williams FW46-Mercedes Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB20-Honda RBPT Bahrain-Test 21. Februar 1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB20-Honda RBPT, 1:31,344 min (142 Runden) 2. Lando Norris (GB), McLaren MCL38-Mercedes, 1:32,484 (72) 3. Carlos Sainz (E), Ferrari SF-24, 1:32,584 (69) 4. Daniel Ricciardo (AUS), VCARB 01-Honda RBPT, 1:32,599 (51) 5. Pierre Gasly (F), Alpine A524-Renault, 1:32,805 (60) 6. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR24-Mercedes, 1:33,007 (53) 7. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF-24, 1:33,247 (64) 8. Fernando Alonso (E), Aston Martin AMR24-Mercedes, 1:33,385 (77) 9. Oscar Piastri (AUS), McLaren MCL38-Mercedes, 1:33,658 (57) 10. Guanyu Zhou (RCH), Kick-Sauber C44-Ferrari, 1:33,871 (62) 11. Logan Sargeant (USA), Williams FW46-Mercedes, 1:33,882 (21) 12. George Russell (GB), Mercedes W15, 1:34,109 (121) 13. Yuki Tsunoda (J), VCARB 01-Honda RBPT, 1:34,136 (64) 14. Valtteri Bottas (FIN), Kick-Sauber C44-Ferrari, 1:34,431 (68) 15. Alex Albon (T), Williams FW46-Mercedes, 1:34,587 (40) 16. Esteban Ocon (F), Alpine A524-Renault, 1:34,677 (60) 17. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-24-Ferrari, 1:35,692 (66) 18. Nico Hülkenberg (D), Haas VF-24-Ferrari, 1:35,906 (81)
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