Kimi Antonelli (6.): «Nicht der einfachste Freitag»
Formel-1-Rookie Kimi Antonelli beendete den Trainingsfreitag auf dem Silverstone Circuit als Sechstschnellster. Sein Rückstand auf die Spitze war gross, dennoch war er zufrieden mit seinem Fahrzeug.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der heisse Asphalt des Silverstone Circuits machte den Mercedes-Piloten am Trainingsfreitag schaffen. Das spiegelte sich auch in der Zeitenliste. Rookie Kimi Antonelli beendete das erste Training als Neuntschnellster, sein Rückstand auf die Zeit seines Mercedes-Vorgängers Lewis Hamilton, der im Ferrari die Bestmarke setzte, betrug 0,475 sec.
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In der zweiten Session wuchs der Rückstand auf die Bestzeit, die Lokalmatador Lando Norris in den Asphalt brannte, auf 0,567 sec an. Dennoch rückte er in der Zeitenliste nach vorne und reihte sich gleich hinter Red Bull Racing-Star Max Verstappen auf dem sechsten Platz ein. Hinterher erklärte der 18-Jährige: "Das war nicht der einfachste Freigag des Jahres. Die Temperaturen waren deutlich höher als erwartet, und das hat die Arbeit mit den Reifen etwas erschwert." Gleichzeitig beteuerte er: "Dennoch fühlte sich das Auto gut an und ich war mit der Balance zufrieden."
"Silverstone ist eine grossartige Strecke und es hat Spass gemacht, hier zu fahren und mit dem Auto die Grenzen auszuloten", schwärmte der Teenager aus Bologna daraufhin. Er betonte aber auch: "Es gibt Bereiche, an denen wir arbeiten müssen, und andere, in denen ich mich steigern muss. Ich bin gespannt, welche Fortschritte wir über Nacht erzielen können."
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Hoffnung macht der Blick auf die Wetterprognose. Antonelli sagt: "Für den Samstag sind etwas kühlere Temperaturen vorhergesagt, was uns helfen dürfte. Es soll bewölkt sein, wodurch die Streckentemperatur niedriger ausfallen dürfte. Wenn wir bis zum Qualifying noch etwas herausholen können, ist es weiterhin möglich, uns in den Kampf mit McLaren und Ferrari einzumischen, die hier bisher sehr stark waren. Mal sehen, was wir erreichen können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Grossbritannien
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:25,816 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:26,038 03. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:26,117 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:26,286 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:26,314 06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:26,383 07. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:26,430 08. George Russell (GB), Mercedes, 1:26,523 09. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:26,524 10. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:26,624 11. Alex Albon (T), Williams, 1:26,840 12. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:26,876 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:26,904 14. Esteban Ocon (F), Haas, 1:26,941 15. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:26,980 16. Carlos Sainz (E), Williams, 1:27,159 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:27,165 18. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:27,174 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:27,226 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:27,289 1. Training, Grossbritannien
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01. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:26,892 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:26,915 03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:27,042 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27,095 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:27,163 06. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:27,217 07. Alex Albon (T), Williams, 1:27,304 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:27,351 09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:27,367 10. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:27,432 11. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:27,678 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:27,844 13. Carlos Sainz (E), Williams, 1:27,909 14. Arvid Lindblad (GB), Red Bull Racing, 1:27,958 15. Esteban Ocon (F), Haas, 1:28,057 16. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:28,086 17. Paul Aron (EST), Sauber, 1:28,142 18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:28,147 19. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:28,332 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:28,397
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