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Kimi Antonelli reagiert auf Toto-Wolff-Kritik
Nach dem Monza-Rennen kritisierte Mercedes-Teamchef Toto Wolff Kimi Antonelli erstmals öffentlich. Der junge Italiener reagiert nun – und muss zugeben: Der Italien-GP war nicht sein bestes Formel-1-Rennen.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Nach Platz 9 in Monza ging Mercedes-Teamchef Toto Wolff ungewöhnlich hart mit seinem Schützling Kimi Antonelli ins Gericht, sagte u.a.: "Kimi hat einfach zu viele Fehler gemacht." Vor dem Aserbaidschan-GP reagiert der junge Italiener jetzt auf die kritischen Worte seines Chefs.
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Antonelli: "Ich verstehe seine Kommentare. Toto und ich sind immer sehr offen zueinander und sprechen sehr offen miteinander. Es ging ihm vor allem um das Rennen. Das Qualifying war ziemlich gut, ich war nur im FP2 kurz neben der Strecke. Ich hatte im Rennen auf den harten Reifen meine Probleme und habe beim Start einen Fehler gemacht. Er bezog sich also mehr aufs Rennen und ich stimme ihm zu: Es war nicht mein bestes Rennen. Ich nehme das aber positiv und als Antrieb, an diesem Wochenende noch besser zu sein." Mit dem Baku City Circuit wartet erneut eine anspruchsvolle Strecke, die Fehler kaum verzeiht. Antonelli: "Das Wichtige ist, eine saubere Session zu haben. Ich bin in Monza im FP2 früh von der Strecke abgekommen, habe keine Long-Runs gemacht und bin quasi blind ins Rennen gegangen. Ich hatte kein Gefühl für das Auto mit vollem Tank. Es war schwierig, weil ich alles in dem Moment lernen musste. Ich habe mich mit dem harten Reifen schwergetan, musste im Rennen meinen Rhythmus finden. Das war nicht ideal. Aber das Qualifying-Tempo in Monza war gut, ich hoffe, dass wir das in dieses Wochenende mitnehmen können. Das Hauptziel ist hier aber, saubere Sessions zu erwischen und möglichst viele Runden reinzubekommen." Im Vorjahr in der Formel 2 fuhr Antonelli auf dem Baku City Circuit im Feature-Rennen aufs Podium. Im Formel-1-Auto ist der anspruchsvolle Kurs für ihn neu: "Es ist eine knifflige Strecke, teilweise recht holprig beim Bremsen. Es ist ein guter Kurs, der Grip war letztes Jahr recht schlecht, mal gucken, wie es dieses Jahr ist. Aber die Strecke macht Spaß."
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Auf eine Prognose fürs Baku-Wochenende wollte er sich aber noch nicht festlegen: "Wir sind in diesem Jahr oft auf Strecken stark gewesen, auf denen wir es nicht gedacht hätten, aber dort, wo wir es eigentlich erwartet hätten, dann nicht so sehr."
Und er erklärt: "Die Upgrades der anderen Teams haben uns zuletzt das Leben ein wenig schwer gemacht, weil wir nicht so viel mitbringen, weil wir uns mehr aufs nächste Jahr konzentrieren. Da kommt es umso mehr auf den Fahrer an. Es ist so eng, dass jeder kleine Fehler sofort bestraft wird." Großer Druck also auf dem jungen Rookie.
Am Medientag am Donnerstag war Antonelli noch der einzige Mercedes-Pilot an der Strecke. Sein Teamkollege George Russell bliebt krank im Hotel, legte den Fokus auf Erholung mit Blick auf die Action auf der Strecke ab Freitagmorgen. WM-Stand (nach 16 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)
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Fahrer 01. Piastri 324 Punkte 02. Norris 293 03. Verstappen 230 04. Russell 194 05. Leclerc 163 06. Hamilton 117 07. Albon 70 08. Antonelli 66 09. Hadjar 38 10. Hülkenberg 37 11. Stroll 32 12. Alonso 30 13. Ocon 28 14. Gasly 20 15. Lawson 20 16. Bortoleto 18 17. Bearman 16 18. Sainz 16 19. Tsunoda 12 20. Colapinto 0 21. Doohan 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 617 Punkte 02. Ferrari 280 03. Mercedes 260 04. Red Bull Racing 239 05. Williams 86 06. Aston Martin 62 07. Racing Bulls 61 08. Sauber 55 09. Haas 44 10. Alpine 20
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2
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3
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Scuderia Ferrari HP
34
4
Lewis Hamilton
Scuderia Ferrari HP
33
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Oliver Bearman
MoneyGram Haas F1 Team
17
6
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McLaren Formula 1 Team
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BWT Alpine Formula One Team
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