Moto3 Rennen 1: Bryan Schouten mit Favoritensieg

Von Esther Babel
IDM Moto3
Schouten gewinnt den ersten Lauf

Schouten gewinnt den ersten Lauf

Das Podest des ersten IDM-Moto3-Rennens war mit Bryan Schouten, Jerry van de Bunt und Bo Bendsneijder fest in niederländischer Hand.

Zwei Niederländer gegen zwei Deutsche lautete nach den beiden Zeittrainings die Ansage in der ersten Startreihe der IDM Moto3. Bryan Schouten vom Dutch Racing Team hatte sich vor dem Freudenberg-Piloten Jonas Geitner auf der Pole-Position in Stellung gebracht. Den 3. Startplatz hatte sich Maximilian Kappler vom Racing Team Germany gesichert und hatte damit den Niederländer Jerry van de Bunt auf den 4. Rang verwiesen.

Schon vor dem Start ins Rennen landete Marcel Alves Rodrigues bereits mit einem Defekt an seiner Freudenberg-Honda in der Box, konnte jedoch nach einer Blitzreparatur aus der Boxengasse starten.  Doch dafür patzte Rückkehrer Daniel Kartheiniger und stürzte bereits nach wenigen Metern.

Somit blieben nur zwölf Nachwuchsfahrer übrig, die im ersten Moto3-Rennen des Jahres um Punkte kämpften. Den Start selbst gewann zwar van de Bunt, wurde aber umgehend von seinem Landsmann Schouten vom ersten Platz verdrängt. Einen Blitzstart hatte der Niederländer Bo Bendsnijder vom Team RVB Racing hingelegt und sich vom sechsten auf den dritten Platz nach vorne geschoben.

Jonas Geitner, ebenfalls für das Freudenberg-Team unterwegs, machte es seinem Teamkollegen Kartheininger nach und stürzte auch, rappelte sich aber wieder auf. Unterdessen hatte sich das Feld an der Spitze um einige Motorradlängen auseinander gezogen und nach den Aufregungen in der Startphase kehrte erst einmal Ruhe bei den Teenagern ein.

Rodrigues gab sechs Runden vor Schluss endgültig auf und steuerte g seine Box an. Die beiden einzigen Fahrer, die in dem überschaubaren Teilnehmerfeld für ein klein wenig Spannung sorgten, waren Kappler und Bendsneijder mit ihrem Duell um Rang 3. Kappler hatte am Ende das Nachsehen und Bendsneijder fuhr gleich bei seinem ersten IDM-Auftritt einen Podestplatz heraus.

Den Sieg holte sich mit einem Vorsprung von 13 Sekunden Schouten vor van de Bunt. Damit war das Podest fest in niederländischer Hand.

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