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Franco Morbidelli: «Noch eine Position nach vorne»

Von Rob La Salle
Franco Morbidelli: «Ich war dem Sieg in Australien wirklich nahe, aber in es hat wohl einfach nicht sollen sein»

Franco Morbidelli: «Ich war dem Sieg in Australien wirklich nahe, aber in es hat wohl einfach nicht sollen sein»

Die Moto2-Piloten Franco Morbidelli und Alex Márquez vom Team Estrella Galicia 0,0 Marc VDS hoffen in Sepang auf einen guten Abschluss der Übersee-Runde, bevor es zum Finale nach Valencia geht.

Franco Morbidelli fehlten in Phillip Island am Ende nur 0,010 sec zum erhofften ersten WM-Triumph – am Ende musste er sich gegen Tom Lüthi geschlagen geben. «Ich war dem Sieg in Australien wirklich nahe, aber in es hat wohl einfach nicht sollen sein», fasst der Italiener seufzend zusammen. Kämpferisch fügt er an: «Wir müssen unser Tempo nutzen, um noch eine Position nach vorne zu rücken.»

Der 21-Jährige aus Rom fügt selbstbewusst an: «Ich bin sowohl mental als auch physisch in guter Form und konnte in den letzten drei Rennen erstmals in meiner Karriere drei Podestplätze in Folge feiern. Wir wissen, dass uns in Malaysia heisse und schwüle Bedingungen erwarten, und darauf habe ich mich vorbereitet, aber an den neuen Asphalt müssen wir uns schnell gewöhnen.»

Auch Alex Márquez hofft auf ein gutes Resultat in Sepang, nachdem er den 16. WM-Lauf in Australien wegen eines Qualifying-Sturzes hatte auslassen müssen. Er gesteht unumwunden: «Ich freue mich, in Malaysia wieder Gas geben und damit die Enttäuschung von Phillip Island überwinden zu können.»

Der 20-jährige Spanier traut sich die Teilnahme am GP-Wochenende nach nur einer Woche Erholung zu: «Ich denke, eine Woche sollte mehr oder weniger reichen, um sich von den Verletzungen zu erholen. Es ist wichtig, dass ich so fit wie möglich antrete, denn das Rennen in Malaysia gehört zu den anstrengendsten GP im WM-Kalender.»

«Der Körper wird auf dem schnellen Kurs mit seinen ineinandergreifenden Kurven hart gefordert, hinzu kommen die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit. Wir werden also eine ganz andere Situation als in Australien erleben und müssen schnell herausfinden, wie wir das Bike am besten auf den neuen Belag abstimmen», weiss Márquez.

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