Caterham-Team: In Austin sollen Top-Resultate her!
Die Caterham-Teamkollegen Johann Zarco und Josh Herrin blieben nach einem Massencrash in Katar punktelos. Beim Austin-GP wollen die beiden nun erste Erfolge für das neue Team verbuchen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Circuit of the Americas vereint auf einer Länge von 5,5 Kilometern, 20 Kurven und 40 Meter Höhendifferenz. Die außergewöhnliche Strecke hat elf Links- und neun Rechtskurven und wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren.
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"Im letzten Jahr fuhren wir zum ersten Mal in Austin und es lief dort ziemlich gut, deshalb denke ich, dass wir auch 2014 gute Chancen haben", erklärte Johann Zarco, der 2013 in Austin den sechsten Platz belegte. "Der Circuit of the Americas ist eine besondere Strecke. Das Schwierigste ist, eine gute Pace zu halten, obwohl die Reifen schnell abbauen. Zudem ist das Wetter wichtig, ob es heiß ist oder nicht." Das neue Team des britischen Sportwagenherstellers Caterham blieb beim ersten WM-Auftritt punktelos. Beide Fahrer waren kurz nach dem Start in einen Massensturz involviert. Johann Zarco beendete das Rennen auf Rang 24. "In Katar haben wir gezeigt, dass wir eine gute Pace haben, auch wenn wir Probleme mit dem Bike hatten. Wichtig ist jetzt, dass wir eine gesamte Renndistanz absolvieren. Nun müssen wir unser Potenzial, ohne einen Vorfall wie in Katar, zeigen."
Josh Herrin hatte bei seinem GP-Debüt in Katar viel Pech. Er stürmte mit der Caterham-Suter von Platz 27 auf Rang 14, bevor er in den Massensturz geriet.
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In Austin absolviert der Amerikaner sein erstes Heimrennen. "Die Strecke von Austin ist wirklich cool. Ich hatte bereits die Gelegenheit, dort zu fahren. Ich drehte bei niedrigen Temperaturen nur wenige Runden, doch es machte viel Spaß und ich konnte die Strecke kennenlernen. Nun muss ich am Rennwochenende nicht das erste Training damit verbringen, die Streckenführung zu lernen. Ich kann nun meine Bremspunkte suchen und schneller den richtigen Speed finden. Da es mein Heimrennen ist, bin ich sehr aufgeregt. Auch wenn ich in Katar nur eine halbe Runde fuhr, weiß ich, dass ich mithalten kann. Ich habe in Katar große Fortschritte gemacht und fühle mich nun viel besser auf dem Bike. Deshalb reise ich mit viel Selbstvertrauen nach Austin."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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