Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach einem bösen Highsider kollidierte Jeremy Alcoba (er fährt für das Indonesian Racing Team Gresini eine Honda) gestern um 17.31 Uhr Ortszeit in Katar in Turn 1 beim Moto3-WM-Lauf in Doha mit dem Schotten John McPhee auf der Petronas-Honda, der dadurch zu Sturz kam und ausschied.
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Danach kam es zwischen den beiden Kontrahenten zu einer Rauferei, worauf der "MotoGP Stewards Panel" mit Freddie Spencer, Bill Cumbow und Andres Somolinos drastische Strafen aussprach. McPhee muss beim Portugal-GP am 18. April aus der Boxengasse mit 10 sec Verspätung nach dem Grünlicht losfahren, Alcoba 5 sec nach dem Umschalten der Ampel auf Grün. Beide Streithähne haben den Artikel 3.3.2.2 der FIM World Championship Regulations verstoßen, indem mit ihren Verhalten die Interessen des Sports missachtet haben. Außerdem haben beide Fahrer für ihr Verhalten beim "Tissot Grand Prix of Doha" eine Geldstrafe 1000 Euro erhalten.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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