Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Philipp Öttl schaffte am ersten Testtag in Valencia mit der Kalex-KTM des Interwetten-Paddock-Teams mit einer Zeit von 1:44,184 min die 26. Position. Er büsste rund 3,4 Sekunden auf die Bestzeit von Viñales ein, fuhr aber gleich schnell wie sein letztjähriger Red-Bull-Rookies-Cup-Rivale Livio Loi aus dem MarcVDS-Team.
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"Ich bin einer der wenigen Fahrer, die in diesem Jahr vorher noch nicht getestet haben", schilderte Philipp Öttl. "Am Anfang habe ich schon eine Weile gebraucht... Ich habe mir das einfacher vorgestellt, bis man den Winterrost abgefahren hat. Am Anfang hat es sich ein bisschen hingezogen. Aber nachher bin ich gut in Schwung gekommen. Ganz ist aber der Winterrost noch nicht weg." Das verdeutlichen auch die Zeitvergleiche: "Phil" Öttl ist im GP-Qualifying schon 1:43,8 min gefahren, beim spanischen Moto3-Meisterschaftslauf im November sogar 1:41,9 min.
"Am späteren Nachmittag ist es kühler geworden, da war keine Zeitverbesserung mehr möglich", stellte Öttl fest. "Trotzdem bin ich um 16.30 Uhr noch zu einem letzten Run rausgefahren. Da stand auch die Sonne schon ziemlich tief. Ich brauche sicher noch etwas Zeit, bis ich weiter nach vorne komme. Aber ich denke, dass ich hier am Mittwoch und Donnerstag sicher noch schneller werde. Und dann auch nächste Woche an den drei Tagen in Jerez."
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Der 16-Jährige erzählt, das Team habe in erster Linie an der Verbesserung des Handlings gearbeitet. "Die 2013er Kalex hat einen neuen Rahmen, die Schwinge ist anders, ausserdem haben wir die neuesten 2013-Federelemente von WP Suspension eingebaut."
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Auch an der Aerodynamik wurde bei Kalex gefeilt. "Die Verkleidung hat sich geändert", ist Öttl aufgefallen, der 2012 den Red Bull Rookies Cup und die spanische Moto3-Meisterschaft auf Rang 4 beendete. "Sie ist an manchen Stellen schmaler und an manchen breiter geworden. Die Kuppel ist grösser geworden. Es ist alles richtig gut abgedeckt, und man kann sich auf der Geraden gut verstecken." Moto3-Test Valencia/E, erster Tag (Dienstag) 1. Maverick Viñales (E), KTM, 1:40,715 min 2. Luis Salom (E), KTM, 1:40,871 3. Alex Rins (E), KTM, 1:41,304 3. Zulfahmi Khairuddin (MAL), KTM, 1:41,788 5. Jonas Folger (D), Kalex-KTM, 1:42,093 6. Romano Fenati (I), FTR-Honda, 1:42,432 7. Jakub Kornfeil (CZ), Kalex-KTM, 1:42,460 8. Efren Vazquez (E), Mahindra, 1:42,587 9. Arthur Sissis (AUS), KTM, 1:42,690 10. Alex Márquez (E), KTM, 1:42,967 11. Isaac Viñales (E), FTR-Honda, 1:42,975 12. Ana Carrasco (E), KTM, 1:43,037 13. Brad Binder (ZA), Suter-Honda, 1:43,129 14. Jack Miller (AUS), FTR-Honda, 1:43,166 15. Danny Webb (GB), Suter-Honda, 1:43,178 16. Matteo Ferrari (I), FTR-Honda, 1:43,179 17. Lorenzo Baldassarri (I), FTR-Honda, 1:43,448 18. Juan Guevara (E), TSR-Honda, 1:43,524 19. Toni Finsterbusch (D), Kalex-KTM, 1:43,563 20. Niklas Ajo (FIN), KTM, 1:43,594 21. Alan Techer (F), TSR-Honda, 1:43,747 22. Jasper Iwema (NL), Kalex-KTM, 1:43,900 23. Eric Granado (BR), Kalex-KTM, 1:43,937 24. John McPhee (GB), FTR-Honda, 1:44,026 25. Livio Loi (B), Kalex-KTM, 1:44,183 26. Philipp Öttl (D), Kalex-KTM, 1:44,184 27. Miguel Oliveira (P), Mahindra, 1:44,357 28. Florian Alt (D), Kalex-KTM, 1:44,672 29. Francesco Bagnaia (I), FTR-Honda, 1:44,972 30. Alexis Masbou (F), FTR-Honda, 1:45,230 31. Hyuga Watanabe (J), Honda, 1:47,255 32. Alessandro Tonucci (I), Honda, 2:06,947 Rundenrekord: Zulfahmi Khairuddin (MAL), KTM 1:49,622 min (2012, im Regen) Pole-Rekord: Jonas Folger (D), Kalex-KTM, 1:41,263 min (2012)
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