Beim hochkarätig besetzten Vorsaisonrennen in Arnhem setzten sich Glenn Coldenhoff (MX1/GasGas) und Jago Geerts (MX2/Yamaha) durch. Romain Febvre (Kawasaki) scheint seine Knieprobleme überwunden zu haben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit einem 2-1-Resultat gewann GasGas-Werksfahrer Glenn Coldenhoff das international besetzte Rennen im niederländischen Arnhem. Für das ohne Zuschauerpräsenz ausgeschriebene Event meldeten sich 2 Wochen vor dem Neustart der Motocross-WM in Kegums zahlreiche Grand-Prix-Piloten an. Die Top-3 der WM, Jeffrey Herlings, Tim Gajser und Antonio Cairoli, standen allerdings nicht am Start.
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Eine überzeugende Leistung zeigte der französische Kawasaki-Neuzugang Romain Febvre, der zu Saisonbeginn noch mit den Folgen seiner Beinverletzung haderte, die nun überwunden zu sein scheinen. Er gewann den ersten Lauf vor Coldenhoff, Seewer und Paulin. Wegen seines besseren zweiten Laufs gewann Glenn Coldenhoff die Tageswertung vor Romain Febvre und Gautier Paulin. Henry Jacobi belegte die Plätze 12 und 13.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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