Francesco Bagnaia war beim Katar-Test bisher nicht der schnellste MotoGP-Rookie, aber die Zeiten können täuschen, betonte der Pramac-Ducati-Pilot. Mit dem Sonntag war er auf jeden Fall zufrieden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Das war ein positiver Tag, wir haben einen guten Job gemacht. Ich glaube, dass wir im Vergleich zum Samstag einen großen, einen sehr großen Schritt nach vorne gemacht haben. Gestern hatten wir viel größere Probleme. Heute haben wir es geschafft, einen Weg einzuschlagen, auf dem wir etwas schneller waren, vor allem unser Rhythmus", zog Francesco Bagnaia am Sonntagabend eine positive Bilanz. Die zweite Test-Session in Katar beendete er auf Rang 15 (+ 1,087), was aber nicht aussagekräftig sei.
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"Es kann etwas täuschen, weil viele mehr Reifen verwendet haben, als wir das gemacht haben. Wir haben am Ende nur einen neuen Satz aufgezogen, weil wir sonst die von Michelin vorgegebenen Runden überschritten hätten", erklärte der MotoGP-Rookie. "Dann haben wir einen Reifensatz für einen Long-Run verwendet, mit vollem Tank. Da ging es nicht darum zu pushen, wir wollten einfach nur verstehen, wie sich das Motorrad nach einigen Runden verhält", schilderte der Pramac-Ducati-Pilot. "Es waren zehn Runden und ich bin zufrieden mit dem, was wir gemacht haben, weil bis zur sechsten Runde alles okay war. Dann haben wir gemerkt, dass mein Satz nicht gut funktioniert, vor allem beim Vorderreifen war der Drop heftig."
Der Moto2-Weltmeister des Vorjahres hat eine klare Vorstellung für den Montag: "Morgen müssen wir noch weiter arbeiten, um besser zu verstehen, was wir verändern müssen. Der Weg ist aber ziemlich klar: Wir sind in zwei unterschiedliche Richtungen gegangen, eine hat uns etwas gebracht, mit der anderen haben wir etwas verloren. Wir starten sicher auch eine Zeitattacke, weil wir heute Reifen eingespart haben. Ich bin ziemlich zufrieden, unsere Pace ist bessere als der 15. Platz", ist sich "Pecco" sicher.
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