Spielberg: Ducati dominiert Top-Speed mit 320,4 km/h
Die Ducati-Asse legten beim Österreich-GP den Grundstein zu den Erfolgen (1. Dovizioso. 3. Miller) auf den Geraden. Yamaha stand dort auf verlorenem Posten.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der 4,318 km lange Red Bull Ring gilt als Power-Strecke, nicht zuletzt deshalb hat Ducati mit der kraftstrotzenden Desmosedici hier seit 2016 alle fünf MotoGP-Rennen gewonnen. 2016 durch Andrea Iannone, 2018 mit Jorge Lorenzo, dann 2017, 2019 und 2020 durch Andrea Dovizioso.
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Die Top-Speed-Werte werden von der Dorna kurz vor dem Turn 3 ermittelt. Stefan Bradl vermutet, dass kurz nach dieser Lichtschranke noch 5 km/h mehr erreicht werden. Sieger Dovizioso legte jedenfalls am vergangenen Wochenende den höchsten Top-Speed vor. Selbst Markenkollege Jack Miller (Platz 3 im Rennen) schaffte 3,7 km/h weniger. Die vier Yamaha-Piloten landeten auf den letzten vier Plätzen! Top-Speed-Werte im MotoGP-Rennen, Spielberg, 16. August
Andrea Dovizioso, Ducati, 320,4 km/h (Race 1) Jack Miller, Ducati, 316,7 km/h Miguel Oliveira, KTM, 315,7 km/h Johann Zarco, Ducati, 314,8 km/h (Race 1) Bradley Smith, Aprilia, 314,8 km/h (Race 1) Michele Pirro, Ducati, 314,8 km/h Tito Rabat, Ducati, 314,8 km/h Alex Rins, Suzuki, 313,9 km/h (Race 1) Joan Mir, Suzuki, 313,9 km/h Brad Binder, KTM, 313,0 km/h (Race 1) Danilo Petrucci, Ducati, 313,0 km/h Alex Márquez, Honda, 313,0 km/h Stefan Bradl, Honda, 312,1 km/h Cal Crutchlow, Honda, 312,1 km/h Aleix Espargaró, Aprilia, 312,1 km/h Pol Espargaró, KTM, 312,1 km/h Iker Lecuona, KTM, 311,2 km/h (Race 1) Takaaki Nakagami, Honda, 311,2 km/h (Race 1) Maverick Viñales, Yamaha, 310,3 km/h (Race 1) Fabio Quartararo, Yamaha, 308,5 km/h (Race 1) Valentino Rossi, Yamaha, 308,5 km/h Franco Morbidelli, Yamaha, 307,6 km/h (Race 1)
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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