Für drei Fahrer hatte der Spanien-GP noch ein Nachspiel: Das FIM MotoGP Stewards Panel brummte Iker Lecuona, Lorenzo Baldassarri und Corentin Perolari Strafen auf.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der ersten Runde des MotoGP-Rennens von Jerez verursachte Iker Lecuona den Sturz von LCR-Honda-Mann Alex Márquez. Dafür gab es für den Tech3-KTM-Piloten wegen unverantwortlicher Fahrweise eine Zeitstrafe: Drei Sekunden wurden zu seiner Gesamtzeit des Spanien-GP addiert. Damit fällt er von Platz 15 auf den 17. Rang zurück.
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In der Moto2-Klasse war dagegen Lorenzo Baldassarri (MV Agusta) in das Visier der Regelhüter geraten: Weil er auf dem Circuito de Jerez-Ángel Nieto auf dem falschen Startplatz losfuhr, wurde er im Rennklassement nachträglich um einen Platz nach hinten versetzt. Für Tech3-E-Racing-Fahrer Corentin Perolari hat die Bestrafung dagegen Auswirkungen an diesem Wochenende in Le Mans: Weil er im ersten MotoE-Rennen der Saison in Jerez einen Sturz verursacht hatte, wird er in der Startaufstellung für den Frankreich-GP an diesem Sonntag drei Plätze nach hinten verbannt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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