Pol Espargaró (Honda/12.): Schuld liegt ganz bei mir
Repsol-Honda-Fahrer Pol Espargaro musste sich im Qualfying 2 von Austin mit dem zwölften und letzten Position begnügen und sprach über seine eigenen Fehler.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Eine Sekunde Rückstand war für Pol Espargaró im Qualifying 2 von Austin zu viel. Der 30-jährige Spanier musste sich sich mit Startplatz 12 zufrieden geben. Er geht somit hinter seinem Teamkollegen Marc Márquez und Taka Nakagami (LCR-Honda) am Sonntag als drittbester Honda-Fahrer in das Rennen auf dem extrem welligen "Circuit of the Americas".
Werbung
Werbung
Der Katalane musste auch einen Abflug verdauen. "Ich habe im Q2 dann um fünf oder acht Sekunden den letzten Versuch verpasst. Ich war in einer Gruppe mit Jack und einigen anderen Fahrern und leider nicht gut genug, um festzustellen, dass es die letzte Runde war. Ich konnte somit den zweiten Reifen nicht ausnutzen. Die Schuld liegt ganz bei mir." Der jüngere Espargaró-Bruder stellt zudem fest: "Ich habe nicht gut performt, das macht mich sauer. Vorne klappt mir das Vorderrad oft ein. Das Bike lässt sich mit dem harten Reifen schwer einlenken. Es wird definitiv kein einfaches Rennen."
"20 Runden sind Teil des Sports – die Renndistanz wird physisch anstrengend", weiß Pol. "Aber das gehört zu unserem Job. Es ist klar, dass dieser WM-Lauf kein Honiglecken wird. Es geht auch darum, wie viele Stunden man trainiert. Aber es wird sicher mühsam. Ich fühle mich besser mit den Tagen. Es war am Samstag nicht mehr so schlimm wie noch am Freitag."
Werbung
Werbung
"Ich will im Rennen stark sein", hat. sich Pol vorgenommen. "Ich musste nach dem Sturz das andere Bike mit anderen Reifen nehmen. Das gibt dir nicht viel Vertrauen für das Qualifiyng. Das alles hat mich in eine schlechte Position gebracht. Man muss im Rennen konstant sein. Es wird körperlich wirklich hart."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.