Marc Márquez: «Muss mich in Rechtskurven steigern»
Marc Márquez hat in diesem Jahr erst drei Podestplätze erzielt. «Aber meine Genesung macht kleinere Fortschritte als erwartet», klagte er vor dem Misano-GP.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Marc Márquez hat sich nach dem klaren Sieg in Texas für den "Gran Premio Nolan del Made in Italy e dell’Emilia-Romagna" einiges vorgenommen. Er liegt in der WM an siebter Position und möchte bei den letzten drei Grand Prix noch einige Plätze wettmachen.
Werbung
Werbung
Der Repsol-Honda-Werkspilot hat beim ersten Rennen am 19. September den vierten Platz erobert und dann am Dienstag und Mittwoch noch den Honda-Prototyp für 2022 getestet. "Ich bin hier in Misano mehr mit dem Gefühl vom IRTA-Test eingetroffen als mit dem Feeling vom Rennen in Austin", stellte Marc fest. "Denn Austin ist eine besondere Strecke für mich, zumal ich mich in den Rechtskurven immer noch besser fühle als in Linkskurven. Aber warten wir ab. In Misano-1 ist es besser gelaufen als wir erwartet haben. Mit dem vierten Platz habe ich damals am Sonntag nicht gerechnet. An diesem Wochenende wollen wir uns steigern. Aber Platz 5 wäre ein akzeptables Ergebnis. Ich habe mir aber vorgenommen, mich hier und in Portimão in den Rechtskurven zu verbessern. Ich bin gespannt, ob uns das gelingt." Márquez hat in diesem Jahr auf dem Sachsenring und auf dem Circuit of the Americas gewonnen. Hat er sich in Texas schon wieder ein bisschen wie der alte Marc gefühlt?
"Ja, ich steigere mich, aber für mein Gefühl geht die Steigerung zu langsam vor sich", seufzte der Honda-Star. "Trotzdem kann ich auf akzeptable Weise fahren. Immerhin habe ich in diesem Jahr schon drei Podestplätze sichergestellt. Aber ich bin weit von meiner gewünschten Performance entfernt. Ich habe vorhergesagt, dass ich in der letzten Saisondrittel immer unter den ersten Fünf sein will. Das gelingt mir vorläufig. Ich komme näher an die Spitze heran, das war mein Ziel, aber ich fahre meine eigene Meisterschaft."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.