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Bagger World Cup: Ex-MotoGP-Pilot Bradley Smith in Silverstone am Start
Der Südafrikaner Brad Binder war am Samstag im MotoGP-Qualifying von Valencia der beste KTM-RC16-Fahrer und das über den mühsamen Umweg des Q1.
Brad Binder wird am Sonntag im letzten MotoGP-Saisonrennen auf dem Circuit Ricardo Tormo von Startplatz 7. losfahren. Der Blondschopf musste mit der Red Bull-KTM dafür den Umweg über das Q1 nehmen. Dort sicherten sich er und Suzuki-Ass Alex Rins den Aufstieg in das Q2.
"Ich bin eigentlich happy, wie das Qualifying gelaufen ist", berichtete BradAttack. "Ich war im FP3 am Vormittag voll am Limit, deswegen haben wir dann für das FP4 und das Qualifying einige Änderungen gemacht. Uns ist ein kleiner Fortschritt gelungen. Ich hatte aber immer noch Probleme, die Frontpartie unter mir zu kontrollieren – das Vorderrad ist mehrfach weggeklappt."
"Für das Q2 haben wir eine neue Kombination mit dem Vorderreifen versucht. Das hat mir sehr geholfen und Selbstvertrauen gegeben. Ich brauche aber noch ein besseres Einlenkverhalten, damit ich den Reifen weniger belaste. Generell würde ich sagen, dass wir heute einen positiven Schritt gemacht haben. Ich war happy, dass ich durch das Q1 gekommen bin."
Und dann verriet Binder auch noch über das Q2: "Wir hatten nur noch einen Satz Reifen übrig. Wir haben einen neuen Hinterreifen reingesteckt. Von meinen drei fliegenden Runden hatte ich leider nur eine gute Runde. Es wäre nett gewesen, wenn mir alle drei Versuche gelungen wären."
"Für mich persönlich muss ich die Zeit in der Bremszonen und am Kurveneingang machen, weil ich am Ausgang Zeit verliere. Wir haben noch nicht ganz den Support, um das Bike stabil zu halten. Die Jungs haben mir aber ein paar hilfreiche Dinge gegeben; generell ist mein Gefühl somit besser. Ich denke, dass ich einen guten Job machen kann am Sonntag. Es hat viel mit dem Management des Hinterreifens zu tun. Soviel ich weiß, haben viele Fahrer Probleme mit dem Reifenverschleiß."
MotoGP-Ergebnis Valencia, Q2 (13. November):
1. Martin, Ducati, 1:29,936 min
2. Bagnaia, Ducati, 1:30,000 min, + 0,064 sec
3. Miller, Ducati, 1:30,325, + 0,389
4. Mir, Suzuki, 1:30,395, + 0,459
5. Zarco, Ducati, 1:30,418, + 0,482
6. Rins, Suzuki, 1:30,475, + 0,539
7. Binder, KTM, 1:30,509, + 0,573
8. Quartararo, Yamaha, 1:30,620, + 0,684
9. Nakagami, Honda, 1:30,644, + 0,708
10. Rossi, Yamaha, 1:30,746, + 0,810
11. Morbidelli, Yamaha, 1:30,781, + 0,845
12. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:31,024, + 1,088
Die weitere Startaufstellung:
13. Dovizioso, Yamaha, 1:30,859 min
14. Viñales, Aprilia, 1:30,991
15. Lecuona, KTM, 1:30,994
16. Petrucci, KTM, 1:31,045
17. Martini, Ducati, 1:31,073
18. Bastianini, Ducati, 1:31,185
19. Alex Márquez, Honda, 1:31,251
20. Oliveira, KTM, 1:31,319
Keine Zeit: Pol Espargaró, Honda
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