Pecco Bagnaia (Ducati): Auch an Ostern fleißig am Gas

Von Johannes Orasche
MotoGP-Weltmeister Francesco «Pecco» Bagnaia gönnte sich auch über die Osterfeiertage nur wenig Ruhe und absolvierte alternative Trainings auf zwei Rädern mit einigen seiner VR46-Kumpels.

Pecco Bagnaia will sich nach dem bitteren Aus beim Portugal-GP auf andere Gedanken bringen. Der 27-jährige MotoGP-Weltmeister aus dem Ducati-Werksteam gönnte sich daher auch über die Ostertage nur wenig Ruhe. Auch wegen der längeren Pause bis zum Austin-Grand Prix in zwei Wochen hat der Doppel-Champion das Trainings-Level dieser Tage weiter hochgehalten.

Eine Station für Pecco war am Karfreitag ein gemeinsamer Abstecher mit seinen VR46-Kollegen auf die Kart-Bahn «Circuito Minimoto» in San Mauro Mare in der Nähe von Cesena, wo er sich auch mit Mentor Valentino Rossi (45) Duelle auf den Minibikes lieferte. Ebenfalls dabei waren bei dieser Trainingseinheit Bagnaias MotoGP-Kollegen Franco Morbidelli, Marco Bezzecchi sowie Moto2-Ass Celestino Vietti und Andrea Migno.

Auch der querschnittgelähmte Motocross-Experte und VR46-Coach Bryan Toccaceli verfolgte das Treiben auf dem Kart-Gelände nahe der Autobahn. «Wir wollen die Jungs weiter heiß halten», erklärte Rossi hinsichtlich der längeren Pause seiner Fahrer. Nicht mit dabei in San Mauro Mare war Rossis Halbbruder Luca Marini, der mit der Repsol-Honda bisher zwei sehr enttäuschende MotoGP-Rennwochenenden erlebte.

Bagnaia verfolgte nebenher auch die Tennis-Demonstration von Jannick Sinner in Miami, wo der Südtiroler durch seinen Finalsieg erstmals auf Rang 2 der Weltrangliste kletterte.

Derweil diskutieren MotoGP-Fans in den Foren weiterhin heftig über Bagnaias bitteren «Marquez-Clash» vom Hauptrennen in Portimão . Vor allem in der Fraktion der Italiener sind nicht wenige der Meinung, dass der Spanier zu rasch wieder auf die Ideallinie gezogen hat.

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