Marc Marquez (Gresini Ducati) fuhr im ersten freien MotoGP-Training in Misano am Freitagvormittag die schnellste Zeit. Die beiden Pramac-Piloten Jorge Martin und Franco Morbidelli belegten die Ränge 2 und 3.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Die erste MotoGP-Session am Freitagvormittag ist ein echtes freies Training, in dem die Fahrer und Teams 45 Minuten lang an der Abstimmung der Motorräder arbeiten können. Um Positionen geht es am Freitag erst ab 15 Uhr MEZ, wenn im Zeittraining um den direkten Einzug ins Qualifying 2 gekämpft wird. Das gelingt nur den Top-10, der Rest des Feldes muss am Samstag den Umweg über das Q1 nehmen, aus dem die beiden Schnellsten dann noch ins Q2 einziehen.
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Am Freitagvormittag war die Strecke an einigen Stellen noch nass vom Regen in der Früh, die Lufttemperatur betrug 21 Grad Celsius. Als erstes gingen Pedro Acosta (GASGAS), Luca Marini (HONDA) und Brad Binder (KTM) mit Slicks auf die Strecke. Bei langsam auftrocknender Strecke waren die wenigen Fahrer vorsichtig unterwegs. Dementsprechend waren die Rundenzeiten sehr langsam – nach fünf Minuten war Binder mit 1:45,279 min der schnellste.
Viele Fahrer blieben zu Beginn in der Box – darunter auch die Top-4 in der Weltmeisterschaft: Jorge Martin (Pramac Ducati), Pecco Bagnaia (Lenovo Ducati), Marc Marquez (Gresini Ducati) und Enea Bastianini (Lenovo Ducati).
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Nach zehn Minuten führte immer noch Binder die Zeitenliste an – er drehte fleißig seine Runden und konnte seine Rundenzeit auf 1:35,411 min verbessern.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Eine halbe Stunde vor dem Ende der Session hatten nur drei Piloten eine gezeitete Runde: Binder, Bezzecchi und Acosta.
Nach 20 Minuten waren es gerade einmal fünf Fahrer, die eine Runde gesetzt hatten. Der Rest des Feldes wartete ab. 23 Minuten vor dem Ende wagte sich dann Bagnaia auf die teils immer noch feuchte Strecke. Die ersten drei nach 30 Minuten: Vinales (1:33,331), Quartararo (1:33,339) und Augusto Fernandez (1:33,725). In der letzten Viertelstunde waren fast alle Piloten auf der Strecke.
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In seiner neunten Runde konnte sich Quartararo (Yamaha) mit 1:32,882 an die Spitze setzen. Bagnaia, Martin und Marc Marquez hielten sich zurück und fuhren nur hohe 1:33er- und niedrige 1:34er-Zeiten. Zur Erinnerung: Der Rundenrekord von Pecco Bagnaia liegt bei 1:30,304. Kurz vor dem Ende fuhr Marc Marquez mit 1:32,082 min die Bestzeit. Dahinter die beiden Pramac-Piloten Jorge Martin (1:32,145) und Franco Morbidelli (1:32,268). Vierter wurde Bagnaia (1:32,373), Platz fünf belegte Aprilia-Pilot Maverick Vinales (1:32,491). Pedro Acosta war bester KTM-Pilot und landete auf Rang 7. Yamaha-Fahrer Fabio Quartararo wurde Neunter. Bester Honda-Pilot wurde Luca Marini mit Platz 17. Ergebnisse MotoGP Misano 2, FP1 (20. September):
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1. Marc Márquez (E), Ducati, 1:32,082 min 2. Jorge Martín (E), Ducati, +0,063 sec 3. Franco Morbidelli (I), Ducati, +0,186 4. Francesco Bagnaia (I), Ducati, +0,291 5. Maverick Viñales (E), Aprilia, +0,409 6. Alex Márquez (E), Ducati, +0,464 7. Pedro Acosta (E), KTM, +0,536 8. Brad Binder (ZA), KTM, +0,572 9. Fabio Quartararo (F), Yamaha, +0,659 10. Jack Miller (AUS) KTM, +0,666 11. Miguel Oliveira (P), Aprilia, +0,741 12. Enea Bastianini (I) Ducati, +0,743 13. Aleix Espargaró (E), Aprilia, +0,828 14. Raúl Fernández (E), Aprilia, +1,051 15. Augusto Fernandez (E), KTM, +1,155 16. Fabio Di Giannantonio (I), Ducati ,+1,249 17. Luca Marini (I), Honda, +1,308 18. Johann Zarco (F), Honda, +1,348 19. Takaaki Nakagami (J), Honda,+1,468 20. Joan Mir (E), Honda, +1,685 21. Marco Bezzecchi (I), Ducati, +1,796 22. Alex Rins (E), Yamaha, +5,752
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