Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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"Ab dem Grossen Preis von Tschechien sind je Fahrer nur fünf Motoren für acht Rennen zugelassen". Das war der Wortlaut der Pressemeldung vom 18. Februar der Grand Prix Kommision, der neben FIM und Dorna auch Vertreter der Fahrervereinigung IRTA und der Herstellervereinigung MSMA angehören.
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Acht Rennen, das sollte im Frühjahr noch das Saisonfinale in Valencia bedeuten. Doch vor sechs Monaten wusste man noch nicht, dass der Termin am Balatonring ersatzlos gestrichen würde. Somit stehen jedem Fahrer faktisch fünf Motoren in nur noch sieben Rennen zur Verfügung. Da die High-Tech-Aggregate nicht geöffnet werden dürfen (nur normale Wartungsarbeiten wie z.B. Flüssigkeitswechsel sind gestattet), wurden die vorhandenen Motoren heute in Brünn mit einer Plombe versehen. Insgesamt wurden 49 Triebwerke versiegelt. Zwei Motoren von Suzuki waren noch keinem Fahrer zugeordnet, sie blieben von der Massnahme vorerst verschont.
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