Phoenix: Martin Truex jr. auf der Pole

Von Dennis Grübner
NASCAR Cup Series
Jarno Trulli zu Gast bei Michael Waltrip Racing

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Mit seiner dritten Pole Position in der aktuellen Saison überraschte Martin Truex jr. die Konkurrenz beim vorletzten NASCAR-Sprint-Cup-Lauf in Phoenix. Johnson auf Startplatz drei.

Nach Platz 20 im Training fuhr Juan Pablo Montoyas Teamkollege Martin Truex jr. auf dem Phoenix International Raceway auf die Pole Position. Der 29-jährige konnte in seiner Qualifikationsrunde noch einmal eine halbe Sekunde schneller fahren als im Training und distanzierte Kurt Busch um 0,107 Sekunden auf Platz zwei. Eine Startreihe dahinter steht Jimmie Johnson, zusammen mit Kasey Kahne. Auf Platz fünf folgt mit Denny Hamlin der erste Toyota.

Nach dem Saisonauftakt in Daytona und dem zweiten Rennen in Atlanta ist es für Truex die dritte Pole in der dieser Saison, die insgesamt Vierte in seiner Karriere. «Wir waren zwar 20. im Training, aber es haben nur wenige Zehntel auf Platz eins gefehlt», sagte Truex nach seiner schnellen Runde. «Wir haben danach einfach die richtigen Einstellungen gemacht. Das Auto hat sich toll angefühlt.»

Jimmie Johnson konnte im Kampf um seine vierte Meisterschaft in Folge seine Konkurrenten in die Schranken weise. Während er von Platz drei ins Rennen geht, müssen Mark Martin von Platz zehn und Jeff Gordon von 14 ihren Weg nach vorne suchen. Juan Pablo Montoya, dessen Meisterschaftschancen zwar noch intakt, aber äusserst unrealistisch sind, startet von Platz 17.

Nicht qualifizieren konnten sich Regan Smith, Kevin Conway und Brandon Ash. Conway wollte neben Kyle Busch und Kevin Harvick als dritter Fahrer in allen drei NASCAR-Events in Phoenix starten. Sein Debüt im Sprint Cup musste er nach 0,652 Sekunden Rückstand in der Qualifikation jedoch verschieben.

Kyle Busch ist bei seinem zweiten Versuch drei NASCAR-Rennen an einem Wochenende zu gewinnen, bereits im ersten Rennen gescheitert. Er wurde hinter Kevin Harvick Zweiter. Harvick kann das Kunststück damit noch erreichen. Der Childress-Pilot konnte sich in der Truck Series übrigens über den vorzeitigen Titelgewinn seines eigenen Teams mit Fahrer Ron Hornaday jr. freuen.

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