Michael Rinaldi über Rea: «Das habe ich nicht nötig»
Nur Weltmeister Jonathan Rea war beim Meeting der Superbike-WM 2021 in Jerez am Freitag schneller als Michael Rinaldi. Der Ducati-Pilot ist vom Weltmeister nicht beeindruckt.
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Nach den Plätzen 3, 5 und 1 in Barcelona beginnt auch das Superbike-Meeting in Jerez für Michael Rinaldi famos. Der Ducati-Werkspilot fuhr im ersten Training hinter Toprak Razgatlioglu (Yamaha) die zweitschnellste Zeit und im FP2 am Nachmittag war nur Jonathan Rea (Kawasaki) schneller als der Italiener.
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In der kombinierten Zeitenliste ist Rinaldi 0,4 sec hinter dem Nordiren Zweiter. "Ich bin zufrieden, denn ich bin wieder vorne dabei, und das ist das Wichtigste", betonte ein ausgesprochen entspannter Rinaldi gegenüber SPEEDWEEK.com. "Wir sind mit dem Bike bei 95 Prozent und im FP3 am Samstag werden wir versuchen, die restlichen 5 Prozent zu finden, um schneller und konstanter sein zu können. Am Freitag Zweiter zu sein, gibt mir Selbstvertrauen und ich denke, das Podium ist für uns erreichbar."
Der vergleichsweise große Rückstand auf den Kawasaki-Piloten beeindruckt Rinaldi nicht im Geringsten. Eher im Gegenteil. "Man muss sich das genau anschauen. Johnny hat sich für seine schnellste Runden einen neuen Hinterreifen montieren lassen. Das ist nachvollziehbar, denn er kämpft um die Meisterschaft", erklärte der 25-Jährige. Er wusste, dass auch Toprak einen neuen Reifen hatte und wollte sein Potenzial zeigen. Ich habe das nicht nötig, denn ich wollte mich auf die Rennen vorbereiten." Rinaldi weiter: "Ich habe auf einen neuen Reifen verzichtet und habe so am Samstag etwas mehr Zeit. Ich zeige nicht meine Karten. Wenn man aber meine Race-Pace analysiert, dann ist sie vergleichbar mit der von Johnny, vielleicht sogar etwas besser. Ich muss mir also wegen dieser 0,4 sec Rückstand keine Sorgen machen."
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