Das anstehende Meeting in Portimão ist das dritte Rennwochenende der Superbike-WM 2021 in Folge. Hierzulande muss man eine Zeitverschiebung berücksichtigen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Berg- und Talbahn in Portimão ist eine der anspruchsvollsten Pisten im Kalender der Superbike-WM. Der ‹Autódromo Internacional do Algarve› bildet den Abschluss einer für die Teams und Fahrer der Superbike-WM 2021 herausfordernder Serie von drei Meetings in unmittelbarer Folge. Nicht alle Piloten habe diese heil überstanden: Chaz Davies (Go Eleven Ducati) verletzte sich in Barcelona und wird erneut von Loris Baz ersetzt. Dafür wird BMW-Pilot Tom Sykes, der zuletzt in Jerez wegen einer Gehirnerschütterung pausieren musste, voraussichtlich in Portugal wieder dabei sein.
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Neben der Top-Kategorie gastieren hier auch die beiden Supersport-Serien. Für die Supersport-300 ist es bereits das Saisonfinale. Rechnerisch können nur die beiden Kawasaki-Piloten Teamkollegen Adrian Huertas und Jeffrey Buis die Weltmeisterschaft gewinnen – mit einem 36-Punkte-Vorteil für den Spanier. Es gibt also gute Gründe, am kommenden Wochenende das elfte Saisonmeeting zu verfolgen. Aber Achtung: In Portimão ist eine Zeitverschiebung zu berücksichtigen; alles findet eine Stunde später statt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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