Sandro Cortese: Deal mit Kiefer Racing und Yamaha
Wir müssen uns keine Illusionen machen: Sandro Cortese wird nach seinem lebensgefährlichen Unfall im August 2020 keine WM-Rennen mehr fahren. Dem Sport bleibt der Schwabe trotzdem eng verbunden.
Anfang Oktober 2021 schwang sich Sandro Cortese
Der Berkheimer hat alle Verletzungen von seinem
Offiziell hat Sandro nie seinen Rücktritt verkündet, doch jeder kann sich ausmalen, dass wir den Moto3- und Supersport-Champion in keinem Rennen mehr sehen werden – zumindest nicht in einer Weltmeisterschaft.
Cortese arbeitet
Kiefer setzt 2022 in der IDM Superbike zwei BMW M1000RR ein, in den beiden Supersport-Klassen 600 und 300 vertraut die Truppe aus Bad Kreuznach auf Yamaha. In der kleinsten Kategorie wird Kiefer mit Markenbotschafter Sandro Cortese arbeiten, der als Koordinator fungiert und die Fahrer beim Einstieg in den Spitzensport unterstützt. Die Yamaha Vertretungen aus Deutschland und Benelux investieren mit dem Team Yamaha bLU cRU IDM by Kiefer Racing in die Zukunft und möchten jungen Talenten innerhalb der Yamaha-Familie den Weg für eine erfolgreiche Karriere ebnen. Mit der professionellen Struktur von Kiefer Racing und dem Coaching von Cortese ist die bestmögliche Basis für den nächsten Schritt nach dem R3-Cup geschaffen. In diesem Jahr startet das Projekt mit Michel-Caspar Wieth, 2021 Vierter des deutschen R3-Cups.
Kiefer und Cortese kennen sich schon sehr lange, 2005 bestritt Sandro seine erste WM-Saison in der 125er-Klasse mit dem deutschen Team.
Yamaha bietet jungen Fahrern als einziger Hersteller die Möglichkeit, sich von den nationalen R3-Cups über den europäischen Cup bis in die Supersport-300-WM und danach in die Supersport- und Superbike-WM hochzuarbeiten.
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