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Aragón, Sprintrace: Bautista (Ducati) in eigener Welt

Nach einem souveränen Sieg im Superpole-Race in Aragón ließ sich Ducati-Star Álvaro Bautista gebührend feiern. Spannend war der Kampf um die übrigen Podestplätze. BMW nicht in den Punkterängen.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt






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Seit 2019 gibt es in der Superbike-WM das spannende Superpole-Race über nur 10 Runden. Der Name kommt daher, weil das Ergebnis in die Startaufstellung für den zweiten Superbike-Lauf einfließt. Die Top-9 erhalten bis zu 12 WM-Punkte und nehmen die ersten neun Startplätze ein, die weiteren Positionen entsprechend der Superpole vom Samstag.

Pirelli entwickelte für die Superbike-WM 2022 einen neuen Qualifyer mit der Bezeichnung SCQ. Dieser soll bis zu zehn Runden überstehen und daher auch für das Sprintrennen geeignet sein. Die Top-Piloten verwendeten allerdings den SCX-Reifen, die Honda-Asse und auch Philipp Öttl (Ducati) wählten den SCQ.

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Wie im ersten Lauf starteten mit Toprak Razgatlioglu (Yamaha), Álvaro Bautista (Ducati) und Jonathan Rea (Kawasaki) die Top-Piloten des jeweiligen Herstellers aus der ersten Reihe. Für Honda holte Iker Lecuona die siebte Startposition. Die beste BMW war die von Ilya Mikhalhick auf Startplatz 5.

Mit 10 Grad Luft- und 16 Grad Celsius Asphalttemperatur war es bei Rennstart zwar kühl, doch die Sonne schien und der am Freitag und Samstag kräftige Wind hatte nachgelassen.

Pole-Mann Razgatlioglu gewann den Start, musste die Rennführung aber nach wenigen Kurven an Bautista abgeben. Der Spanier verhinderte mit schnellen Runden jegliche Überholversuche. Neben Razgatlioglu und Rea hielt auch Rinaldi in der Anfangsphase mit dem Zug an der Spitze mit.

Doch Bautista hatte mehr im Köcher und zog immer weiter davon und brauste am Ende mit 5,1 sec Vorsprung souverän zu seinem ersten Sieg seit Argentinien 2019.

Um Platz 2 auf dem Podium entwickelte sich zwischen Razgatlioglu, Rea und Rinaldi ein packendes Duell, das Rea für sich entschied. Razgatlioglu wurde Dritter.

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Mit Lecuona auf Platz 8 profitierte Honda nicht vom SCQ-Reifen. Auch Öttl, zeitweise auf Platz 13 liegend, kam nur als 16. ins Ziel.

BMW schaffte es mit keinem Piloten unter die Top-9. Während Mikhalchik stürzte, kreuzte Eugene Laverty als Elfter die Ziellinie.

So lief das Rennen

Start: Razgatlioglu vor Bautista und Rea in die erste Kurve. Lecuona auf 8 Baz auf 11, Öttl auf 18. Bautista schnappt nach wenigen Kurven die Führung.

Runde 1: Bautista 0,5 sec vor Razgatlioglu und 0,6 sec vor Rea. Dann Rinaldi, Locatelli und Lowes. Öttl weiter auf 18.

Runde 2: Razgatlioglu mit der schnellsten Rennrunde in 1:49,375 min. Die Top-4 haben bereits 2 sec Vorsprung auf Locatelli (5.). Lecuona auf 8, Baz 11.

Runde 3: Bautista 1 sec vor Razgatlioglu.

Runde 4: Rinaldi vorbei an Rea auf Platz 3, doch der Nordire kontert prompt und schnappt sich Platz 2 von Razgatlioglu. Öttl auf 16.

Runde 5: Bautista 2,3 sec vor Razgatlioglu, Rea und Rinaldi. Sturz Mikhalchik.

Runde 6: Rea (3.) muss sich gegen Rinaldi (4.) wehren und verliert den direkten Anschluss an Razgatlioglu (2.). Laverty auf 11, Öttl auf 14.

Runde 7: Bautista um 3,6 sec vorne. Rinaldi kassiert in erster Kurve Rea und Razgatlioglu. Lecuona auf 8, Laverty 11, Öttl nur noch auf 18.

Runde 8: Rea wieder Zweiter.

Runde 9: Bautista 4,7 sec vor Rea, Rinaldi und Razgatlioglu.

Letzte Runde: Bautista siegt souverän, Rea setzt sich auf Platz 2 durch. Rinaldi muss sich Razgatlioglu beugen.

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3

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Elf Marc VDS Racing Team

99

4

Miguel Oliveira

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

85

5

Yari Montella

BARNI Spark Racing Team

82

6

Alex Lowes

Bimota by Kawasaki Racing Team

82

7

Álvaro Bautista

BARNI Spark Racing Team

81

8

Lorenzo Baldassarri

Team GoEleven

78

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Axel Bassani

Bimota by Kawasaki Racing Team

67

10

Andrea Locatelli

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