Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach Brünn hatten die Ärzte [*Person Ruben Xaus*] 60 Tage Heilungszeit prophezeit, die sind bis zum kommenden Wochenende vorüber.
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Xaus (31) drehte auf seiner Werks-BMW am Nachmittag 28 Runden in Mugello, 14 davon am Stück. "Er wird in Imola noch nicht hundertprozentig fit sein, fährt aber trotzdem", erklärte BMW-Teammanager Rainer Bäumel. "Ich muss ihm die Chance geben, sich wieder aufzubauen. Es fehlt ihm noch an Selbstvertrauen und Fahrpraxis – dagegen hilft nur fahren. Schmerzen wird er im Rennen wegen des vielen Adrenalins kaum spüren." Am Dienstag und Mittwoch testeten auch Julian Mazuecos und Steve Martin für BMW. Auf der Zu-erledigen-Liste standen vor allem Schwinge, Umlenkung und Traktionskontrolle. "Wir sind jetzt schon dabei", verriet Bäumel, "Teile für nächstes Jahr auszusortieren. Es schaut nicht so schlecht aus." Steve Martin wird auch am morgigen Donnerstag noch in Mugello testen. "Er ist ein Endurance-Fahrer und langes Fahren gewöhnt", scherzte Bäumel.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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