Opfer Kevin Wölbert: «Das war eine große Schweinerei»
Kevin Wölberts Speedway-Karriere wird auch nach dem verheerenden Werkstattbrand weitergehen. Über die anschließenden Probleme und Herausforderungen sprach er mit SPEEDWEEK.com.
Ein großes Ärgernis hatte Wölbert, weil der Versicherungsschutz nicht passte: "Ich hatte den Vertreter vor Ort, der mich und auch den Sport kennt, und ich ging immer davon aus, dass seine Aussage, dass alles passt, zählt. Von Seiten der Versicherung war das Müll, das war eine große Schweinerei. Ich kann das jetzt nicht ändern und muss überlegen, wie viele Stunden ich da reinhänge."
Glücklicherweise hat der 32-Jährige in den vergangenen Jahren stets darauf geachtet, nicht auf Pump zu leben. Ansonsten hätte ihn das Unglück aus der Bahn werfen können. "Ich kann mir das jetzt nur leisten, weil ich immer so gewirtschaftet habe", bemerkte Wölbert im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.
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