MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Schlimmer Unfall: Max Dilger kämpft um früheres Leben

Von Ivo Schützbach
Max Dilger hat einen langen Weg vor sich

Max Dilger hat einen langen Weg vor sich

Nach seinem schweren Sturz bei einem Rennen in der französischen Speedway-Liga in Morizes am 12. Oktober wurde Max Dilger am vergangenen Freitag zum zweiten Mal an der Wirbelsäule operiert.

Max Dilger liegt in der Klinik in Markgröningen, als er mit SPEEDWEEK.com telefonierte. Am vergangenen Freitag wurde er zum zweiten Mal an der Brustwirbelsäule operiert, die er sich bei einem Sturz in der französischen Speedway-Liga in Morizes am Samstagnachmittag, 12. Oktober 2024, schwer verletzt hat.

Der 35-Jährige wurde in Bordeaux einer Notoperation unterzogen, «die gebrochenen Brustwirbel wurden versteift und es wurde wieder Platz für den Spinalkanal geschaffen.»

Nach einer Woche im Krankenhaus in Südfrankreich wurde Max nach Markgröningen verlegt, wo er am 25. Oktober zum zweiten Mal an der Brustwirbelsäule operiert wurde.

Aktuell kann Max das Bett noch nicht verlassen, aber es besteht Hoffnung, dass seine tragische Situation nicht für immer so bleibt.

«Sobald die OP-Geschichten abgehakt sind und alles so gut wie möglich versorgt ist, werde ich mich mit dem Thema Reha beschäftigen», erzählte der Deutsche Langbahn-Meister von 2022. In den kommenden Monaten wird das Thema Therapie für ihn ganz oben auf dem Plan stehen – noch nie hat sich trainieren und kämpfen so sehr für ihn gelohnt.

«Seit ich in Markgröningen bin, bekomme ich Physiotherapie. Ich merke bei den Übungen kleine Verbesserungen. Es wird aber ein langer Weg.»

«Viel hat mit der inneren Einstellung zu tun, ich muss daran glauben und es wollen», betonte Max. «Aber das fällt in der Situation immer mal leichter oder schwerer.»


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