Herxheim: Deutschland kann nicht um Sieg mitfahren
Beim Vierländervergleich in Herxheim konnte das einheimische Team nur vereinzelt Akzente setzen. Siegreich waren die Dänen, die sich problemlos auf die pfälzer Speedwaybahn einstellen konnten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das junge, ehrgeizige dänische Team hat am 1. Mai in Herxheim von Beginn an den Ton angegeben. Mit elf von zwölf möglichen Punkten kamen die Dänen bestens ins Rennen und gaben ihre Führung im gesamten Verlauf nicht mehr ab. "Das war eine neue Strecke für jeden Fahrer in unserem Team und wir haben es geschafft, uns durchzusetzen", freute sich Nicolai Heiselberg, der 13 Zähler zum Sieg beisteuerte. "Es hat Spaß gemacht, vor diesem Publikum zu fahren."
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Das deutsche Team schaffte nur einen Laufsieg, konnte sich dennoch stets auf Schlagdistanz zu Schweden halten und ging mit fünf Punkten Rückstand auf diese Mannschaft in die letzten vier Läufe. Die Schweden, die keine Chance mehr hatten, die Dänen einzuholen, ließen Deutschland mit drei Siegen und elf Zählern im Finaldurchgang aber nicht den Hauch einer Chance. Den einzigen deutschen Sieg auf der knapp 300 Meter langen Strecke holte Martin Smolinski im 16. Lauf, der Olchinger rang dabei den Dänen Kevin Juhl Pedersen nieder. "Es war eine gelungene Veranstaltung, auch wenn ich selbst an mir und meiner Leistung noch arbeiten muss", lautete das Fazit des Auckland-GP-Siegers von 2014, der auch beim Sandbahnrennen an Christi-Himmelfahrt dabei sein wird. "Ich glaube dennoch, dass die Zuschauer einen schönen Renntag erlebt und guten Rennsport gesehen haben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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