Ein starkes Team: Smolinski, Madsen und Lebedevs

Von Manuel Wüst
Speedway Best Pairs
Leon Madsen (l.) und Martin Smolinski (r.) bilden zusammen mit Andzejs Lebedevs ein Team

Leon Madsen (l.) und Martin Smolinski (r.) bilden zusammen mit Andzejs Lebedevs ein Team

Martin Smolinski und der Däne Leon Madsen nehmen wieder an der Best Pairs Serie teil. Fahrer Nummer 3 des Trans MF Pro Race Team ist der Lette Andzejs Lebedevs.

Diese Meldung dürfte die Herzen der Landshuter Speedwayfans höher schlagen lassen: Nach 2016 und 2017 wird auch in der kommenden Saison ein Rennteam mit niederbayerischen Wurzeln an der Speedway Best Pairs Serie teilnehmen. Möglich macht dies abermals ACL-Sponsor Trans MF Internationale Spedition GmbH aus Essenbach.

Neben Landshuts Kapitän Martin Smolinski geht wieder der dänische Superstar und Publikumsliebling Leon Madsen für das Trans MF Pro Race Team auf Punktjagd. Mit Andzejs Lebedevs stößt ein weiterer ACL-Crack und Publikumsliebling zum Team und soll dieses verstärken. Der amtierende Europameister hat sich in den letzten Jahren in die Herzen der Landshuter Speedwayfans gefahren und soll nun auch beim Best Pairs für mächtig Furore sorgen.

«Der AC Landshut und der Speedwaysport sind mittlerweile eine Herzensangelegenheit. Der Club und die handelnden Personen machen seit Jahren einen hervorragenden Job und sind für uns ein sehr verlässlicher Partner. Es macht einfach Spaß und wir können uns mit dieser soliden Arbeit und der positiven Weiterentwicklung perfekt identifizieren“, erklärte Inhaber Bernhard Muggenthaler die Beweggründe für sein Engagement.

Im Lager des deutschen Speedway-Rekordmeisters ist man natürlich ebenfalls angetan von diesem Projekt. ACL-Vize Gerald Simbeck: «Wir sind sehr dankbar, dass Trans MF mit diesem Projekt direkt den Speedwaystandort Landshut so großartig unterstützt und vor allem durch unsere Fahrer ein regionaler Bezug hergestellt wird. Ich denke die Team-Zusammensetzung ist genau die richtige Mischung. Zunächst die Heimatverbundenheit durch Landshuter Fahrer und dennoch erfolgsorientiert.»

Beim Best Pairs wird im Paar-System gefahren, sechs Teams sind dabei. An einem Renntag kämpfen dann in jedem Lauf jeweils zwei Teams mit je zwei Fahrern gegeneinander. Ein Team kann für die Saison bis zu vier Fahrer nominieren. Heimrennen ist am Vatertag, den 10. Mai in Landshut/Ellermühle.

Los geht es bereits am 24.März mit der Eröffnungsveranstaltung im polnischen Torun. Am Freitag den 20. April folgt dann die zweite Runde in Rzeszow (PL), bevor es am Vatertag ab 13 Uhr in Landshut zum Abschluss Serie kommt. Alle Rennen werden live in zahlreiche Länder übertragen. Simbeck: «Der letzte Stand war, dass Eurosport in Polen, Skandinavien und England alles live zeigen wird. In Deutschland wird man über den Eurosport Player die Rennen verfolgen können.»

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