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Speedway: Rekord-Weltmeister Tony Rickardsson ist 50
Elf WM-Medaillen, davon sechsmal Einzelweltmeister, machen Tony Rickardsson zum erfolgreichsten Speedway-Fahrer aller Zeiten. 2006 beendete der Schwede seine Karriere, heute feiert er seinen 50. Geburtstag.
Speedway-GP
Im Artikel erwähnt

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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Am 24. Juni 2006, der Tag, an dem Schweden in der Fußball-Weltmeisterschaft am deutschen Heimteam scheiterte, fuhr Tony Rickardsson in Kopenhagen zum letzten Mal im Speedway-Grand-Prix. Der Schwede hat im ersten Jahrzehnt des Bestehens dem Wettbewerb seinen Stempel aufgedrückt und gigantische Erfolge gefeiert.
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Die ersten WM-Medaillen errang der heute 50-Jährige jedoch schon bevor der Grand Prix 1995 zum ersten Mal ausgetragen wurde. 1991 holte sich Rickardsson im Ullevi-Stadion in Göteborg seine erste WM-Medaille, als er hinter dem Dänen Jan O. Pedersen überraschend Vizeweltmeister wurde. Der ganz große Wurf gelang Rickardsson, der bei den Weltfinals 1992 und 1993 jeweils nur 14. wurde, beim letzten Eintagesfinale 1994 in Vojens. "T-Rick" schlug im Stechen um den Titel den Dänen Hans Nielsen und den Australier Craig Boyce und wurde auf Motoren von Klaus Lausch Weltmeister. Nach WM-Silber im Premierenjahr des Speedway-Grand-Prix 1995 dauerte es bis zur Saison 1998, ehe sich Rickardsson seinen zweiten Weltmeistertitel sicherte. In den Jahren 1998 bis 2002 war Rickardsson abgesehen von der Saison 2000, als es nur zu Bronze reichte, das Maß der Dinge und gewann in fünf Jahren viermal. 2005 krönte sich Rickardsson zum besten Speedway-Fahrer aller Zeiten. Nicht nur, weil er mit einem atemraubenden Manöver in Cardiff an der Bande entlang siegte (siehe Video unten), sondern weil er mit seinem sechsten Weltmeistertitel nach Titeln mit dem Neuseeländer Ivan Mauger gleichzog und mit einer WM-Medaille mehr als Mauger zur Nummer 1 wurde. In Kopenhagen fuhr Rickardsson seinen letzten Grand Prix und beendete im Sommer 2006 seine eindrucksvolle Laufbahn, die ihm neben elf Medaillen in der Einzel-WM auch zahlreiche Mannschaftstitel und nationale Meisterschaften einbrachte. Rickardsson wurde vom Motorad-Weltverband in den Kreis der FIM-Legenden aufgenommen und erhielt 1999 die Svenska-Dagbladet-Goldmedaille, die seit 1925 in Schweden für herausragende Sportler vergeben wird.
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Seit Tony Rickardsson 2005 gewann kein Fahrer aus der traditionsreichen Speedwaynation Schweden den Weltmeister-Titel.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die größten Erfolge von Tony Rickardsson:
Speedway-Einzel-WM: 6x Weltmeister (1994, 1998, 1999, 2001, 2002, 2005); 3x Silber (1991, 1995, 2004); 2x Bronze (2000, 2003) Speedway-Team-WM mit Schweden: 3x Gold; 4x Silber; 4x Bronze Speedway-Paar-WM mit Schweden: 1x Gold; 1x Silber Schwedischer Meister: 8x Gold; 2x Silber
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20
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20
2
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Brady Kurtz
182
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3
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20
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20
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20
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Dan Bewley
142
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20
7
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16
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Fredrik Lindgren
134
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14
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3
14
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6
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5.
Jack Holder
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Andzejs Lebedevs
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Robert Lambert
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Max Fricke
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Mikkel Michelsen
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Anders Thomsen
66
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Dominik Kubera
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1
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16
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16
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