Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auf der Facebook-Seite von SPEEDWEEK können Sie noch bis Freitagnacht 24 Uhr abstimmen, welche Piloten beim ersten Speedway-GP des Jahres in Auckland ins Finale fahren. Die meisten Fans sind sich einig darin, dass der dreifache Weltmeister Nicki Pedersen einer dieser vier sein wird. Obwohl er sich vor wenigen Tagen beim Training in King’s Lynn mehrere Rippen anbrach.
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"Ich fühle mich mit den angeknacksten Rippen besser als erwartet", sagte der Däne einen Tag vor dem GP-Auftakt. "Während des Fahrens merke ich gar nichts. Wichtig ist, dass ich auf der Strecke keine Schmerzen habe." Zu den Saisonvorbereitungen meint der 35-Jährige: "Wir hatten kaum Rennen. Keiner weiß genau, wo er steht. Die Wahrheit kommt am Samstag ans Licht. Ich bin bereit: Wo ich letztlich lande, werden wir sehen. Vor der Saison redet jeder Fahrer davon, dass er Weltmeister werden will. Ich nehme meinen vierten Titel Schritt für Schritt in Angriff. Das Training am Donnerstag lief gut, ich konnte drei Motoren probieren und war schnell. Soweit bin ich zuversichtlich für das Rennen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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